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	<title>FazitOnline. Wirtschaft und mehr. Aus dem Süden. &#187; Michael Neumayr</title>
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	<description>Die Webseite von Fazit.</description>
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		<title>Bene bringt das Wohnzimmer ins Büro</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fazit 72]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, kennt das. Es ist laut, Konzentration fällt einem schwer und es gibt meist keinen Raum, wo man sich schnell zusammensetzen und in der Gruppe arbeiten, sich für ein ruhiges Telefonat zurückziehen oder gar die Arbeitskollegen zum Plausch treffen könnte. Der österreichische Möbelhersteller Bene hat mit seiner Serie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, kennt das. Es ist laut, Konzentration fällt einem schwer und es gibt meist keinen Raum, wo man sich schnell zusammensetzen und in der Gruppe arbeiten, sich für ein ruhiges Telefonat zurückziehen oder gar die Arbeitskollegen zum Plausch treffen könnte. Der österreichische Möbelhersteller Bene hat mit seiner Serie Parcs die ideale Lösung für dieses Dilemma entdeckt.</p>
<p><strong>::: Ganzer Artikel als PDF: </strong><strong></strong> <a href="http://www.fazitmagazin.at/pdf/072/072_bene.pdf" target="_blank">DOWNLOAD</a></p>
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		<title>Stillstand bedeutet Rückschritt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fazit 69]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ob es das noch nie gegeben hätte, wird mit der Veröffentlichung der Pisa-Studie erneut eine (wahrscheinlich ewige, aber immer längst überfällige) Bildungsdebatte losgetreten. Zu einem Ergebnis haben diese immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen in Österreich aber in den seltensten Fällen geführt. Betrachtet man die aktuellen Zahlen, so muss man sich aber tatsächlich fragen: Werden wir immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob es das noch nie gegeben hätte, wird mit der Veröffentlichung der Pisa-Studie erneut eine (wahrscheinlich ewige, aber immer längst überfällige) Bildungsdebatte losgetreten. Zu einem Ergebnis haben diese immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen in Österreich aber in den seltensten Fällen geführt.<span id="more-1610"></span> Betrachtet man die aktuellen Zahlen, so muss man sich aber tatsächlich fragen: Werden wir immer dümmer?</p>
<p>Da fällt mir dazu sofort der Film „Idiocracy“ aus dem Jahr 2006 ein. Der Film, der im Übrigen trotz positiver Kritiken ein dramatischer Flop war, handelt von einem Durchschnittsmenschen mit IQ 100. Durch einen Unfall landet er 500 Jahre in der Zukunft und entpuppt sich dort als der intelligenteste Mensch der Welt.</p>
<p>So dramatisch wie im Film ist die Entwicklung zwar nicht, aber besorgniserregend ist sie trotzdem. 28 Prozent aller österreichischen Jugendlichen können nicht sinnerfassend lesen. Jeder Vierte im österreichischen Nachwuchs kann also angeblich selbst an den geringsten kulturellen Errungenschaften unserer Gesellschaft nicht mehr teilhaben. Vor zehn Jahren waren es gerade mal 14 Prozent. Es sollten null Prozent sein, aber diese Verdoppelung ist wirklich dramatisch.<br />
Hinzu kommt, dass sich viele andere Länder im Vergleich verbessert haben. Ich möchte meine Kinder sicher nicht auf eine totalitäre chinesische Schule schicken. Trotzdem, Shanghai ist, noch vor Finnland, der Spitzenreiter der aktuellen OECD-Studie. Man sollte also durchaus überprüfen, ob sich nicht so manche Methode einer chinesischen Schule mit den demokratischen und aufgeklärten Werten unserer Gesellschaft vereinbaren lassen.</p>
<p>Dass etwas geschehen muss, steht außer Frage. Dass uns viele Länder bildungstechnisch davonziehen, liegt wohl auch daran, dass dort die Bildungsdebatte tatsächlich zu Ergebnissen geführt hat. Bei uns muss man aber leider immer eine typisch österreichische Lösung befürchten: aussitzen, bis es wieder ruhig wird. Zuvor haben wir leider eine weitere typisch österreichische Art zum Besten gegeben. Als unser Pisa-Ergebnis 2001 gelobt wurde, haben alle gejubelt und sich selbstzufrieden zurückgelehnt. Aber Stillstand bedeutet Rückschritt, das hat hierzulande nur kaum jemand überrissen. Zusätzlich kam einmal mehr das Cordoba-Syndrom zu Tage: Hauptsache, wir sind besser als die Bundesdeutschen. Das hat sich aber inzwischen längst geändert und langfristig kann das für den Wirtschaftsstandort Österreich nichts Gutes bedeuten.</p>
<p><em>Zum Thema, Fazit 69 (Jänner 2011)</em></p>
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		<title>Nach A-Tec ist nun auch Ae&amp;E pleite</title>
		<link>http://www.fazitmagazin.at/2010/11/nach-a-tec-ist-nun-auch-aee-pleite/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz aller Rettungs- und Verkaufsversuche ist nach der insolventen A-Tec auch das Tochterunternehmen Ae&#38;E pleite. Bis zuletzt  hatte Mehrheitseigentümer Mirko Kovats versucht, Interessenten dazu zu bewegen, den Anlagenbauer zu übernehmen. Auslöser für die Insolvenz dürfte ein gescheitertes Projekt in Australien gewesen sein. Am Firmenstandort in Graz sind 600 Mitarbeiter betroffen. Für einen Fortbestand des Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Rettungs- und Verkaufsversuche ist nach der insolventen A-Tec auch das Tochterunternehmen Ae&amp;E pleite. Bis zuletzt  hatte Mehrheitseigentümer Mirko Kovats versucht, Interessenten dazu zu bewegen, den Anlagenbauer zu übernehmen.<span id="more-1434"></span></p>
<p>Auslöser für die Insolvenz dürfte ein gescheitertes Projekt in Australien gewesen sein. Am Firmenstandort in Graz sind 600 Mitarbeiter betroffen. Für einen Fortbestand des Unternehmen wäre eine Finanzspritze von 100 Millionen Euro notwendig gewesen.</p>
<p>Der Aktienkurs des Mutterkonzerns A-Tec ist inzwischen auf zwei Euro gefallen. Noch im April war die Aktie mehr als zehn Euro wert.</p>
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		<title>Roche gibt Graz-Standort auf</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pharmaunternehmen Roche will bis 2013 den Standort Graz aufgeben. Die Aufgaben des steirischen Standortes werden in die Schweiz verlegt wo 130 neue Stellen geschaffen werden sollen. In Graz sind 400 Arbeitsplätze betroffen, berichtet der ORF. Weltweit will Roche 5.000 Stellen abbauen und damit 1,8 Milliarden Euro pro Jahr sparen. In Graz sollen im zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pharmaunternehmen Roche will bis 2013 den Standort Graz aufgeben. Die Aufgaben des steirischen Standortes werden in die Schweiz verlegt wo 130 neue Stellen geschaffen werden sollen. In Graz sind 400 Arbeitsplätze betroffen, berichtet der ORF. Weltweit will Roche 5.000 Stellen abbauen und damit 1,8 Milliarden Euro pro Jahr sparen. In Graz sollen im zweiten Quartal 2011 die ersten Stellen abgebaut werden.</p>
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		<title>A-Tec: Verhandlung mit Banken gescheitert</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine gute Nachricht für die insolvente A-Tec. Die Gläubigerbanken sind nicht bereit frisches Geld oder Garantien zu Verfügung zu stellen. Das berichtete der Sprecher des Gläubigerausschusses Hans Jörg Kantner heute der APA. Nun konzentriert man sich auf die Suche nach einem Käufer für die Anlagenbautocher AE&#38;E. Viel Zeit bleibt dafür nicht, denn diese Woche muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine gute Nachricht für die insolvente A-Tec. Die Gläubigerbanken sind nicht bereit frisches Geld oder Garantien zu Verfügung zu stellen. Das berichtete der Sprecher des Gläubigerausschusses Hans Jörg Kantner heute der APA.</p>
<p>Nun konzentriert man sich auf die Suche nach einem Käufer für die Anlagenbautocher AE&amp;E. Viel Zeit bleibt dafür nicht, denn diese Woche muss die Entscheidung fallen. Kantner rechnet aber mit einem Abschluss &#8220;heute oder morgen&#8221;.</p>
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		<title>Energieregion Weiz-Gleisdorf mit Klimaschutzpreis ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb von fünf Jahren konnte die Energieregion Weiz-Gleisdorf, dazu zählen 17 Gemeinden, den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent verringern. Grund genug um für den österreichischen Klimaschutzpreis, initiiert vom Umweltministerium und dem ORF, nominiert zu werden. Insgesamt wurden 310 Projekte eingereicht. Nominiert wurden schließlich 16 Projekte in vier Kategorien. In der Kategorie „Regionen &#38; öffentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Innerhalb von fünf Jahren konnte die Energieregion Weiz-Gleisdorf, dazu zählen 17 Gemeinden, den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent verringern. Grund genug um für den österreichischen Klimaschutzpreis, initiiert vom Umweltministerium und dem ORF, nominiert zu werden. Insgesamt wurden 310 Projekte eingereicht. Nominiert wurden schließlich 16 Projekte in vier Kategorien.<span id="more-1371"></span></p>
<p>In der Kategorie „Regionen &amp; öffentlicher Raum“ entschied die Energieregion Weiz-Gleisdorf das Rennen für sich. Durch Gebäudemodernisierungen, der Installation von Solar- und Photovoltaikanlagen und die Nutzung von Biomasse konnte man dort 25 Prozent der Treibhausgase einsparen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bei den Menschen in der Energieregion Weiz-Gleisdorf ein Bewusstsein für das Energiesparen zu entwickeln,“ erklärte der Gleisdorfer Bürgermeister Christoph Stark. „Um bei den Bürgern im Kopf anzukommen müssen wir aber penetrant lästig sein. Die Menschen müssen wissen, dass wir jetzt handeln müssen,“ so Stark.</p>
<p>Weblink: <a href="http://www.energieregion.at" target="_blank">www.energieregion.at</a></p>
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		<title>TU-Graz: Rektorat wird neu besetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nun bekannt wurde wird Hans Sünkel, Rektor der TU-Graz nicht mehr für eine dritte Funktionsperiode kandidieren. Nun beginnt die fieberhafte Suche nach einem Nachfolger. Interessenten können sich hier bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 23. Jänner 2011. Anschließend wählt die Findungskommission, bestehend aus dem Universitätsratsvorsitzenden Helmut List und dem Senatsvorsitzenden Gernot Kubin, Bewerberinnen und Bewerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nun bekannt wurde wird Hans Sünkel, Rektor der TU-Graz nicht mehr für eine dritte Funktionsperiode kandidieren.</p>
<p>Nun beginnt die fieberhafte Suche nach einem Nachfolger. Interessenten können sich <a href="http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Leitung/Unirat/ausschreibung_rektorin">hier</a> bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 23. Jänner 2011. Anschließend wählt die Findungskommission, bestehend aus dem Universitätsratsvorsitzenden Helmut List und dem Senatsvorsitzenden Gernot Kubin, Bewerberinnen und Bewerber aus, die voraussichtlich am 1. März 2011 zu einem Hearing an die TU Graz eingeladen werden</p>
<p>Der 62-jährige Rektor hat bisher zwei Amtsperioden als Rektor absolviert. Zuvor war er von 2000 bis 2003 als Vizerektor für Forschung an der TU Graz tätig. Seit Jahresbeginn 2010 ist Sünkel außerdem auch Vorsitzender der Österreichischen Universitätenkonferenz. Die Funktionsperiode des neuen Rektors beginnt mit 1. Oktober 2011.</p>
<p>Auch die Karl Franzens Universität sucht einen neuen Rektor. Außerdem sind die Rektorenposten an der Montanuniversität Leoben und an der Kunstuniversität Graz ausgeschrieben worden. Für eine interne Wiederwahl hatten dort die Mehrheiten gefehlt.</p>
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		<title>Winterbauoffensive soll Bauwirtschaft ankurbeln</title>
		<link>http://www.fazitmagazin.at/2010/11/winterbauoffensive-soll-bauwirtschaft-ankurbeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter wird es still um den Bau. Damit aber zahlreiche Bauarbeiter nicht &#8220;stempeln gehen&#8221; müssen, setzt das Land Steiermark auch dieses Jahr auf eine Winterbauoffensive. Eine Million Euro werden dafür in die Hand genommen. Heute endete die Einreichungsfrist. Durchschnittlich werden jedes Jahr 20 bis 25 Projekte gefördert.  Besonders unterstützt werden Projekte in den Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter wird es still um den Bau. Damit aber zahlreiche Bauarbeiter nicht &#8220;stempeln gehen&#8221; müssen, setzt das Land Steiermark auch dieses Jahr auf eine Winterbauoffensive. Eine Million Euro werden dafür in die Hand genommen.</p>
<p>Heute endete die Einreichungsfrist. Durchschnittlich werden jedes Jahr 20 bis 25 Projekte gefördert.  Besonders unterstützt werden Projekte in den Bereichen Gewerbe, Tourismus und Gemeinden. Welche Projekte gefördert werden entscheidet letztlich die Landesregierung auf Vorschlag von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.</p>
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		<title>Sparbuch: Abheben nur noch mit Ausweis</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Österreich Geld vom Sparbuch abheben will braucht dafür ab jetzt einen amtlichen Ausweis. Damit treten die Anti-Geldwäschebestimmungen der Europäischen Union in Kraft. Als amtlicher Ausweis gelten Führerschein, Personalausweis und Reisepass. Bisher galt die Ausweispflicht nur für Sparbüchern mit einem Guthaben von mehr als 15.000 Euro. Diese Grenze fällt nun mit der letzten Übergangsfrist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Österreich Geld vom Sparbuch abheben will braucht dafür ab jetzt einen amtlichen Ausweis. Damit treten die Anti-Geldwäschebestimmungen der Europäischen Union in Kraft. Als amtlicher Ausweis gelten Führerschein, Personalausweis und Reisepass.</p>
<p>Bisher galt die Ausweispflicht nur für Sparbüchern mit einem Guthaben von mehr als 15.000 Euro. Diese Grenze fällt nun mit der letzten Übergangsfrist.</p>
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		<title>Kastner &amp; Öhler neu eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Neumayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde das Grazer Innenstadt-Kaufhaus neu eröffnet. Präsentiert hat man sich dabei in einem völlig neuen und exklusiven Kleid. Welches Kaufhaus kann schon mit einer so exklusiven Aussicht und einer eigenen Champagner-Bar aufwarten. Außerdem wurde die alte Halle aus dem Jahr 1913 wiederbelebt und samt vergoldetem Stuck restauriert. Für die Revitalisierung des 20.000 m² großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fazitmagazin.at/wp-content/uploads/2010/10/kastner.jpg" rel="lightbox[1272]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1273" title="kastner" src="http://www.fazitmagazin.at/wp-content/uploads/2010/10/kastner-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Heute wurde das Grazer Innenstadt-Kaufhaus neu eröffnet. Präsentiert hat man sich dabei in einem völlig neuen und exklusiven Kleid. Welches Kaufhaus kann schon mit einer so exklusiven Aussicht und einer eigenen Champagner-Bar aufwarten. Außerdem wurde die alte Halle aus dem Jahr 1913 wiederbelebt und samt vergoldetem Stuck restauriert. Für die Revitalisierung des 20.000 m² großen Modehaus wurden 40 Millionen Euro investiert.</p>
]]></content:encoded>
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