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WK-LEXUS (2) – Hainzl muss Reißleine ziehen

| 23. Januar 2011 | Keine Kommentare
Kategorie: Aktuell

Jetzt beugt sich also auch die steirische Wirtschaftskammer dem Diktat der Neidgenossenschaft und verzichtet künftig auf eine Präsidentenkarosse aus dem Premiumsegment.

Oberflächlich betrachtet war die Optik tatsächlich nicht die beste. Aber vom WK-Präsidenten, dem Autohändler Ulfried Hainzl, wird erwartet, dass er trotz seiner Funktion unternehmerisch tätig bleibt. Die Frage die sich aufdrängt ist nun: Wie kann man nur vom steirischen Mr. LEXUS fordern, dass er auch weiterhin erfolgreich seine Luxus-Hybrid-Autos verkauft, ohne dass er selbst ein solches fährt?

Der Rückzieher, den Ulfried Hainzl unternehmen musste, war jedoch notwendig geworden, um die kammer- und fraktionsintern Kritiker zum Schweigen zu bringen. Nur so konnte Hainzl verhindern, dass auch sein „politischer Erfinder“, Wirtschaftsbundobmann Christian Buchmann, durch diese Pseudo-Affäre unter Druck gerät.

Offensichtlich hat nicht einmal das Rekordwahlergebnis, das Hainzl bei der WK-Wahl im Vorjahr für den WB einfahren konnte, ausgereicht um die Intriganten zum nachhaltigen Stillhalten zu bewegen.

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