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Geld- und Währungspolitik

| 19. Januar 2015 | Keine Kommentare
Kategorie: Lesenswert

»Nun wird die EZB am Donnerstag nach monatelangem Druck aus Politik, Medien und Wirtschaft kaum umhinkommen, irgendetwas anzukündigen, das auf noch mehr Spielgeld für die Börsen hinausläuft. Was Herr und Frau Österreicher aber wirklich Bauchweh bereiten sollte, ist die völlige Abwesenheit einer heimischen Debatte zum Thema.«

Nikolaus Jilch wirft in seinem heutigen Leitartikel in der Presse die Frage auf, welche Geld- bzw. Währungspolitik Österreich eigentlich vertritt: Am Vorabend der Geldlawine ist es unheimlich still in Österreich

 
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