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Vom Handel mit den unbegrenzten Möglichkeiten

| 30. Oktober 2020 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 167, Fazitthema

Illustration: Adobe-Stock

Was die steirische Präsenz in den USA betraf, war noch bis in die späten Neunzehnneunzigerjahre der Kurs eng gesteckt. Das wirtschaftliche Verhältnis der Steiermark zu den Vereinigten Staatenhat sich seither grundlegend gewandelt. Ein Text von Johannes Roth.

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Eiscreme und Muskelberge: Lange Zeit galten Eiskönig Charly Temmel und Terminator Arnold Schwarzenegger als Speerspitze steirischer Exporte in die Vereinigten Staaten. Noch zu Beginn der Zweitausenderjahre, als man die wirtschaftlichen Strukturschwächen der Neunzehnachtziger und -neunziger nicht zuletzt dank der aufstrebenden Fahrzeugindustrie überwunden hatte, waren die wichtigsten Exportmärkte innereuropäisch zu finden: Neben Deutschland und Italien war es vor allem der osteuropäische Raum, mit dem sich die Hoffnungen der steirischen Außenwirtschaft verknüpft hatten. Ein paar Krisen später sieht die Welt grundlegend anders aus. Die Vereinigten Staaten haben im steirischen Außenhandelsranking längst Italien überholt. Nach Deutschland sind sie der zweitwichtigste Exportmarkt für die steirischen Industrien. Vor allem die Stahl- und die Automobilindustrie punkten in den USA, aber auch andere Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen haben längst den amerikanischen Markt erobert. Erfolgreiche exportorientierte Unternehmen, die am US-Markt punkten, sind etwa Andritz, AT&S, Anton Paar, die Knapp AG, die AMS AG, AHT, Boxmark oder Pankl Racing, XAL, Rosendahl Nextrom, AVL List, Magna, Jerich Logistics und viele mehr.

Erarbeiteter Strukturwandel
Unternehmen wie die oben angeführten stehen beispielhaft nicht nur dafür, wie gefragt steirisches Know-how und Servicebewusstsein in Nordamerika mittlerweile sind, sondern auch dafür, wie sehr der in den frühen Zweitausendern eingeleitete wirtschaftliche Strukturwandel den Übergang vom Preiswettbewerb am Massenmarkt hin zum Qualitätswettbewerb in Nischensegmenten begünstigt hat. Dieser Strukturwandel ist nicht zuletzt den Bemühungen der dafür verantwortlichen Institutionen bzw. Interessenvertretungen geschuldet. Die hatten es in den vergangenen Jahren nicht immer leicht. Die Krise auf den Finanzmärkten, eine immer breiter werdende Ablehnung gegen das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP, dann Donald Trump und sein Protektionismus, der schließlich in hohen Schutzzöllen und Handelskriege mündete, waren gewaltige Herausforderungen. Und just jetzt, wo eine 50:50-Chance darauf besteht, dass Joe Biden die umstrittene Administration Trump auf- und ablöst, müssen sich nicht nur steirische Unternehmen coronabedingt auf einen völlig veränderten amerikanischen Markt einstellen. »Die Corona-Krise hat die Anfälligkeit von globalen Wertschöpfungsketten entblößt und hat damit auch den Trend zum Near-/Reshoring in den USA noch weiter verstärkt. Investitionen in hochautomatisierte Industrieanlagen genauso wie in Infrastruktur werden bereits 2021 neue Chancen für österreichische Unternehmen eröffnen«, vermutet der österreichische Wirtschaftsdelegierte in New York, Michael Friedl. »Der USA werden langfristig weiterhin einer unserer wichtigsten Exportmärkte bleiben«, sagt Friedl. Ob nun Trump im Amt bestätigt oder von Joe Biden abgelöst werde, sei dabei zweitrangig. Friedl: »Über 700 österreichische Niederlassungen, knapp 50.000 geschaffene Arbeitsplätze und weit mehr als 20 Milliarden Euro bilaterales Investment sind kein kurzfristiges Commitment, sondern ein Symbol der langen Wirtschaftsfreundschaft.«

Steirische Schlüsselindustrien
Tatsache ist aber auch, dass die steirischen Exporte in die USA zu einem großen Teil von Stahl und Automotive getragen sind. Für die voestalpine etwa gehört Nordamerika zu den wichtigsten Exportmärkten. »Vor allem unsere Tochtergesellschaft voestalpine Tubulars, die auf die Produktion von Nahtlosrohren für die Öl- und Gasförderung spezialisiert ist, liefert von Kindberg aus einen erheblichen Anteil ihrer Produkte in die USA. Die Einführung der US-Schutzzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte hat seit 2018 jedoch zu massiven Wettbewerbsnachteilen für voestalpine Tubulars am US-amerikanischen Markt geführt«, fasst Franz Kainersdorfer, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der Metal-Engineering-Division mit Hauptsitz in Donawitz zusammen.

Wachsende Hürden
Die Corona-Pandemie hat das nicht besser gemacht, wie der Wirtschaftsdelegierte in New York erklärt: »Die US-Stahlindustrie sah sich bereits vor der Covid-19-Pandemie wachsenden Hürden gegenüber und war von unregelmäßigen Ergebnissen gekennzeichnet. Eine Stabilisierung ist in naher Zukunft nicht absehbar. Die im März 2018 von Präsident Donald Trump erlassenen Strafzölle auf Stahlimporte aus Kanada, Mexiko und Europa sind zwar wieder revidiert worden, gegenüber China aber weiterhin in Kraft. Obwohl diese Maßnahmen den US-Herstellern grundlegend ermöglichten, das Preisniveau auf ein normales Level zu heben, bleibt die Profitabilität und damit die Zukunft der Stahlgiganten ungewiss.« Dies sei auf zwei grundlegende Probleme zurückzuführen. »Viele integrierte Hüttenwerke in den USA werden aufgrund von Überkapazitäten geschlossen, gleichzeitig aber wächst der Bedarf nach weiterentwickelten Stahlsorten wie dem AHSS (Advanced High Strength Steel, hochfester Stahl) sowie speziellen Legierungen. Diese Produkte werden oftmals von US-Firmen nicht in ausreichenden Mengen oder gar nicht hergestellt. Diese Trends resultieren in einem erhöhten Preisniveau und flacher Profitabilität, wobei Kunden auf ausländische Märkte für spezifische Stahlsorten angewiesen sind.«

Export-Offensive
Das wiederum erhöht die Chancen für die steirische Stahlindustrie. Bis diese Chancen aus den Vereinigten Staaten aber in der Steiermark »ankommen«, wird es noch eine Weile dauern – und sie kommen nicht von alleine. Das weiß auch die Landesregierung. Die zuständige Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl hat sich dementsprechend für die nächsten Monate eine Exportoffensive vorgenommen. »Das ist für die Steiermark als Exportland von essenzieller Bedeutung«, sagt Eibinger-Miedl, die aus den vergangenen Jahren ausgesprochen positive Zahlen zum Thema Exportwirtschaft zitieren kann: »Trotz der America-first-Politik von Präsident Trump haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Steiermark und den USA vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie sehr positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr wurden steirische Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,3 Milliarden Euro in die USA exportiert.«

Internationalisierungscenter
»Vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie« ist hier ein durchaus relevanter Zusatz. Denn ob sich diese positive Entwicklung auch nach der Pandemie fortsetzen wird, steht in den Sternen und ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Die Landesrätin streut hier einer steirischen Institution Rosen, die in dieser Form österreichweit einzigartig ist: das Internationalisierungscenter der Wirtschaftskammer-Steiermark. »Das Team hat in den vergangenen Monaten herausragende Arbeit geleistet, um die heimischen Unternehmen in der Phase des Lockdowns und danach zu unterstützen. In den kommenden Monaten wird die Arbeit des ICS so bedeutend sein wie seit seiner Gründung nicht«, so Eibinger-Miedl.

Markterschließung auf Distanz
Beim ICS arbeitet man mit positiver Energie an der Bewältigung der Krise. Aus Sicht des ICS-Geschäftsführers Robert Brugger machen vor allem die Einreisebestimmungen in die USA der steirischen Wirtschaft zu schaffen. »Während der grenzüberschreitende Waren- und Dienstleistungsverkehr weiter fast reibungslos verläuft, stellen uns die geltenden Einreisebeschränkungen in die USA vor große Herausforderungen. Visa werden in bestimmten Fällen zwar wieder ausgestellt, aber die Abwicklung von Projekten wurde sicher verzögert. Internationale Messen sind bis auf Weiteres abgesagt und die Markterschließung in der Distanz, ohne persönliche Kontakte, verläuft eher schleppend, wie uns steirische Firmen berichten.«

US-Konflikte entscheidend für Steirer
Jedenfalls könnte ein Wechsel der Präsidentschaft in den USA für die steirische Exportwirtschaft hilfreich sein. Trumps Handelspolitik habe Unsicherheit geschaffen. Denn die Drohung von Einfuhrzöllen auf Automobilimporte hätte deutlich drastischere Auswirkungen als die Strafzölle auf Aluminium oder Stahl. Brugger: »Sollten deutsche Automobilbauer ihre Produktion in die USA verlagern, müssten steirische Zulieferer nachziehen – dies steht nach wie vor im Raum und schafft, wie gesagt, Ungewissheit in einer momentan ohnehin angeschlagenen Branche«, sagt Brugger. Hierzulande wenig beachtet ist übrigens der Zusammenhang zwischen der steirischen Exportwirtschaft und den Konflikten, die die USA mit anderen Regionen haben. Etwaige US-amerikanische Sanktionen gegen den Iran sieht man mit wachsender Besorgnis. »Hier müssen steirische Firmen ihre US-Interessen gegen die iranischen abwägen und sich gegebenenfalls aus dem Iran zurückziehen. Und natürlich beschäftigt uns auch Trumps Handelskrieg mit China und seine Auswirkungen auf die Weltwirtschaft«, so der ICS-Geschäftsführer. Abzuwarten bleibe darüber hinaus die Entwicklung des Wechselkurses. „Momentan hat sich der für den US-EU-Warenverkehr so wichtige Wechselkurs in einem Korridor zwischen 1,16 und 1,19 eingependelt – dies entspricht einer mittleren Preissteigerung von knapp zehn Prozent seit März 2020. Diese Entwicklung dürfte den – durch die Corona-Krise angeschlagenen – US-Exporteuren zugutekommen.«

Investitionen in Infrastruktur
Wobei der Wechselkurs nicht die einzige Chance ist, die der ICS-Chef für die steirische Exportwirtschaft nach Corona aus den derzeitigen Schwierigkeiten ableitet: »Die coronabedingt verstärkten Megatrends der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit bieten konstruktive Zukunftsaussichten für die Zeit nach der Pandemie. Unsere Firmen sind in den USA im Maschinen- und Anlagensektor gut positioniert. Maschinen und mechanische Geräte, Fahrzeuge, elektrische Maschinen gehören zu den wichtigsten Exportgütern«, sagt Brugger. Mit Biden – darin stimmt der ICS-Chef mit Landesrätin Eibinger-Miedl und dem Wirtschaftsdelegierten Michael Friedl überein – könnten die steirischen Green Technologies mehr Potenzial entwickeln als mit einem Präsidenten Trump. Eibinger-Miedl: »Insgesamt lassen sich die Exportchancen bei einem möglichen Sieg Bidens bei den Wahlen schwer einschätzen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Biden insgesamt eine offenere Außenpolitik verfolgt, als dies derzeit der Fall ist. Darüber hinaus würde wohl das Thema grüne Technologien eine größere Bedeutung bekommen, ein Bereich, der zu den wesentlichen Stärkefeldern der Steiermark zählt.« Michael Friedl kann dies bestätigen und präzisiert: »Nicht nur die immensen Straßen- und Schienennetze, sondern auch andere Bereiche der Infrastruktur (Energie, Telekommunikation, Abfall- und Abwasserwirtschaft, Bildungswesen etc.) benötigen dringende Modernisierung in den USA. Trotz der Rekordverschuldung haben beide Präsidentschaftskandidaten über eine Billion an Investitionen in Infrastrukturprojekte angekündigt.«

Nachhaltigkeit und Digitalisierung
Die Covid-19-Krise habe zu einem massiven Digitalisierungsschub und damit zu einer drastischen Implementierung von E-Banking, E-Learning, E-Commerce, E-Entertainment, neuer Kommunikation und E-Health geführt, aber gleichzeitig die Verwundbarkeit von dezentralen Netzwerken aufgezeigt, so Friedl. Bereits jetzt zeigen die vorliegenden Wirtschaftsdaten, dass der Konsum wieder anzieht. Für die Exportwirtschaft heißt das, dass man den Trend zur Nachhaltigkeit, die auch von den amerikanischen Konsumenten verstärkt gefordert wird, ernst nehmen muss. Friedl: »Die bereits vor der Krise immer stärker auftretenden Präferenzen nach nachhaltigen Lösungen werden sich auch in Zukunft fortsetzen und damit die Nachfrage in den Bereichen Biolebensmittel, umweltfreundliche Textilien sowie elektrifizierte Mobilität und energieeffizientes Bauen generieren.« Die Industrie wiederum könnte von der zu erwartenden Nachfrage nach Vollautomatisierung, Logistik und Fernwartung profitieren. Das Interesse an Industrie-4.0-Lösungen sei »sehr groß, wodurch sich für österreichische Maschinenbauer vor allem in Hightech-Nischenbereichen auch zukünftig gute Geschäftsmöglichkeiten ergeben werden«, ist Michael Friedl überzeugt. Und auch das ICS bestätigt, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine wesentliche Chance für steirische Waren- und Dienstleistungsexporteure werden könnten.

Erfolgsfaktor Beziehungsmanagement
Wie aber sehen die Exporteure selbst Donald Trump und die Coronakrise? Das weststeirische Unternehmen Fisch-Tools ist eines davon. Fisch-Tools haben sich mit Präzisionsholzbohrern international einen Namen gemacht. Entscheidend, um am US-Markt Erfolg zu haben, sei die Qualität, und zwar sowohl die Produktqualität als auch die Servicequalität, sagt Fisch-Tools-Geschäftsführer Christoph Riegler. Sein Co-Geschäftsführer Andreas Eberhard ergänzt: »Zusätzlich zur Qualität legt der US-Kunde auch auf Innovationskraft großen Wert, er hat eine Idee, definiert eine Anforderung und erwartet sich dementsprechend technische Lösungen.« Dass man beiden Herausforderungen gewachsen sei, sei auch die Grundlage für einen Millionenauftrag gewesen, den Fisch-Tools mitten in der Krise aus den Vereinigten Staaten in die Steiermark geholt hat. »Der Austausch, die Beziehungsarbeit mit unseren Kunden ist dabei essenziell«, so Riegler.

Premiumware aus Europa
Grundsätzlich sei der US-Markt im Werkzeugbereich sehr asienlastig. »Asiatische Ware dominiert dort die Baumärkte, aber im Gegensatz zu den europäischen Baumärkten führen die US-Märkte auch eine Premiumlinie. Und die lässt sich in Asien und den USA kaum herstellen. Wenn also Bedarf ist, wendet man sich nicht nur wegen der hohen Strafzölle für Produkte aus China an uns, sondern auch wegen des Good-Old-Europe-Gedankens: Man wisse, dass hier die Qualität stimmt.« Entscheidend für den Erfolg sei darum auch die gute Vertriebsarbeit – regelmäßig in die USA zu fliegen, um dort die klassische Vertriebsarbeit zu machen, sei unabdingbar. Nur weil man das seit Jahren konsequent verfolgt, konnte während der Pandemie die digitalen Kommunikationskanäle voll nutzen. »Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass das so einfach geht«, erzählt Christoph Riegler. »Wenn man etwa für einen Black-Friday eine Verkaufsaktion mit dem Kunden vorbereitet hat, dann brauchte man plötzlich keine langen Flugreisen und Hotelaufenthalte mehr – innerhalb von 30 Minuten war der Preis verhandelt und der Deal gemacht. Aber das ist eben nur möglich gewesen, weil der Kunde schon auf den Erfahrungsschatz einer jahrelangen Partnerschaft zurückgreifen konnte.« Dass man heuer nicht wie sonst in die USA reisen durfte, sei bei Projektgeschäften spürbar gewesen.

Alles richtig gemacht
Die Regierung Trump und ihre Entscheidungen haben dem Unternehmen eher genützt als geschadet. Denn die hohen Einfuhrzölle gelten zwar für Stahlwaren und die Zulieferer der Stahlindustrie – nicht aber für die Holzindustrie, die die Kernkompetenz des Bohrerherstellers ist. Und die Baumärkte, die Fisch-Tools beliefert, wurden in der Coronakrise als essential eingestuft; während also alle anderen Shops in den USA schließen mussten, war bei den Konsumenten genug Geld vorhanden, um es in den Baumärkten auszugeben. Dazu kommt, dass Fisch-Tools die Großprojekte, die man jetzt abarbeitet, schon 2019 vereinbart hat. In der Abwicklung bedeute es jetzt unermüdliche Arbeit aller Beteiligten. Auch Investitionsentscheidungen – gegenwärtig hat man drei Millionen Euro in den Standort St. Josef investiert – müssten innerhalb weniger Wochen, manchmal Tagen, getroffen werden. Fisch-Tools hat die richtigen Entscheidungen getroffen, die Auftragslage für 2020 und 2021 bedingen weitere Investitionen in Millionenhöhe. »Wir investieren vor allem in die technische Infrastruktur, um Produktionsabläufe weiter zu optimieren und die Produktionskapazitäten bei gleichbleibender Premiumqualität zu steigern«, informiert Eberhard. Digitalisierungs- und Industrie-4.0-Strategien verfolgt Fisch-Tools konsequent und sichert trotz hohem Automatisierungsgrad Arbeitsplätze und personelles Wachstum. Womit sich der Kreis schließt – die Strategie des Unternehmens aus der Weststeiermark entspricht genau dem, was das Internationalisierungscenter des Landes, aber auch der Wirtschaftsdelegierte in New York empfehlen. Fazit: Wenn die Möglichkeiten in den USA auch nicht unbegrenzt sind – vorhanden sind sie auch für die steirischen Unternehmen allemal.

Fazitthema Fazit 167 (November 2020), Illustration: Adobe-Stock

 
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