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Die Steiermark kämpft gegen das Virus

| 24. Dezember 2020 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 169, Fazitthema

Illustration: Adobe-Stock

Die Zulassung des ersten Impfstoffes gegen Covid-19 steht kurz bevor. Der Kampf gegen das Virus ist damit jedoch nicht gewonnen. Er wird weiterhin an vielen Fronten geführt. Auch in der Steiermark. Ein Text von Johannes Roth.

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Ende Jänner 2020 dämmerte es dem einen oder anderen Experten im Gesundheitsministerium langsam: Das Corona-Virus schien nichts zu sein, das man entspannt einfach aussitzen könne. Wenn man dem Virus, das in Europa zu diesem Zeitpunkt nur rudimentär vorhanden war, auch nicht mit übergroßer Beunruhigung begegnete, so war es doch etwas, das man mit leiser Sorge beobachtete; etwas musste geschehen, auch wenn damals niemandem so recht klar war, was. [1]

Steirische Experten von Anfang an dabei
Bis man diese Sorge auch an den Gesundheitsminister herantragen konnte, vergingen Wochen. Erst in den letzten Februartagen wurden eine Task Force sowie der dazugehörige 19-köpfige Beraterstab gebildet. Unter diesen Beratern waren auch die Vertreter zweier steirischer Institutionen: Public Health-Experte Martin Sprenger und der Vorstand des Institutes Hygiene, Ivo Steinmetz, beide Meduni Graz. Wenn man so will, war die Beteiligung der zwei Experten auch der Beginn des steirischen Beitrags im Kampf gegen die Pandemie. Seither haben steirische Forschungseinrichtungen und private Unternehmen, aber auch die Landespolitik Bemerkenswertes geleistet. Besonders gefordert sind und waren die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wie die Politik – auch auf Landesebene.

Strukturelle Vorfeldarbeit
So gesehen hat die steirische Landespolitik den Kampf gegen Covid-19 schon Jahre vor dem Auftreten des Virus begonnen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden Strukturen aufgebaut, die Wissenschaft fördern und fordern. Fast 47 Millionen Euro gibt das Land laut Budget 2020 unter dem Titel »Wissenschaft und Forschung« zu diesem Zweck aus. [2] Zum Thema Covid-19 hat das Wissenschaftsressort des Landes heuer einen sogenannten Forschungs-Call umgesetzt. Im Zuge des Calls – ausgeschüttet wurden laut Wissenschaftsressort 700.000 Euro – werden zehn Forschungsprojekte von steirischen Nachwuchs-WissenschafterInnen finanziert, die sich mit den langfristigen Auswirkungen, Veränderungen, aber auch Chancen der Covid-19-Krise beschäftigen.

Unterschiedlichste Forschungsprojekte
Projektbezogen wird dabei vielschichtig gefördert. »Die Projekte beschäftigen sich etwa mit den Auswirkungen des digitalen Unterrichts, den Veränderungen in unserem Arbeitsleben – Stichwort Telearbeit – oder im Konsumverhalten durch die Nutzung von Online-Portalen. Ein Projekt untersucht das alters- und berufsgruppenspezifische Stresslevel vor, während und nach der Corona-Krise, ein weiteres Forschungsprojekt widmet sich den möglichen Auswirkungen der Isolation während des Lockdowns auf alleinlebende Menschen. »Durch die vom Land unterstützten Forschungen soll ein möglichst breites Spektrum an nachhaltigen Veränderungen durch Covid-19 abgedeckt werden«, so die zuständige Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Säule Kompetenzzentren
Ein Schwerpunkt liegt strukturell auch an anderer Stelle: »Wir unterstützen Einrichtungen wie etwa COMET-Zentren, Cluster oder Unternehmen, die an Covid-19-Themen forschen. Hier lässt sich kein genauer finanzieller Anteil beziffern, da es in diesen Fällen um Basisfinanzierungen geht. Hinzu kommen Förderungen aus anderen Ressorts des Landes und des Bundes«, erklärt Eibinger-Miedl. Nun will man den Ausbau fortsetzen. »Schwerpunkte gibt es hier im weiteren Ausbau der steirischen COMET-Kompetenzzentren, dem Ausbau des Spitzenforschungszentrums Silicon Austria Labs sowie dem Aufbau des Cyber Security Campus an der TU Graz. Neu hinzu kommen Forschungsschwerpunkte auch im Bereich Health Tech. Verstärken werden wir unsere Anstrengungen darüber hinaus im Bereich von Start-ups und universitären Spin-offs«, so die Landesrätin.

Industrie und Forschung
Eines der bedeutendsten Zentren ist das »K2«-Zentrum acib (Austrian Research Centre of Industrial Biotechnology), das in den drei Hauptkompetenzfeldern »Biotransformationen«, »Mikrobielle Systembiotechnologie« und »(bio-)pharmazeutische Technologie« fokussiert neue Entwicklungen schafft, die weit über den Stand der Technik [3] hinausgehen.  Wissenschaftlicher Leiter des acib ist Prof. Bernd Nidetzky, der auch an der TU das Institut für Biotechnologie leitet. »Wir sind keine Institution, die Patente hält, sondern wir verfolgen die Strategie, die Patente aus unseren strategischen Forschungen den Unternehmen zu fairen Bedingungen weiterzugeben, sofern dies nicht ohnehin im Rahmen von Verträgen festgehalten ist«, erklärt Nidetzky. Im Vordergrund steht ergebnisorientierte Forschung und nicht die monetäre Verwertung und Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Unter anderem diese Strategie, gepaart mit Forschung auf international höchstem Niveau, macht das acib zu einem starken Partner der steirischen Unternehmen. »Jeder Euro, den das acib ausgibt, beinhaltet mindestens 50 Prozent an Industrieunterstützung«, erklärt Nidetzky.

Voraussetzungen schaffen
Das öffentliche Interesse an industrieller Verwertung wird gerade an der Forschung des acibs zu Covid-19-relevanten Themen deutlich. Hier arbeitet man zum Beispiel daran, dass die Großproduktion von Impfstoffen z.B. gegen Covid-19 oder entscheidender Komponenten für Massenschnelltests technisch überhaupt erst möglich wird. Denn dazu braucht man verbesserte Biotech-Werkzeuge, für deren Entwicklung eine sogenannte »Plattformtechnologie« Voraussetzung ist. Und eben diese hat das acib in Zusammenarbeit mit der Uni Innsbruck, der Boku in Wien sowie einem internationalen Pharmaunternehmen entwickelt und als BOSS (Biotechnologische Optimierung durch Selektions-Systeme) patentiert.

Schlüsseltechnologie BOSS
BOSS ermöglicht u. a. – sehr verkürzt gesagt –, in kurzer Zeit jene Substanzen zu identifizieren, die die gewünschten Eigenschaften eines möglichen SARS-CoV-2-Medikaments zeigen. »BOSS, so sind sich die Forscher einig, könnte medikamentöse Lösungsansätze gegen Covid-19 maßgeblich beschleunigen«, verlautet das acib. Die BOSS-Technologie ist also so etwas wie eine Grundlage für verschiedene Lösungsansätze im Kampf gegen das Virus, zum Beispiel für das Projekt »Fastcure«. Fastcure will aus mehr als zwei Milliarden Wirkstoffen diejenigen herausfiltern, die gegen Covid-19 eingesetzt werden könnten. Die dazugehörigen Rechenkapazitäten werden dem Konsortium von der Google-Mutter Alphabet zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Anwendungsgebiet von BOSS ist die Entwicklung von Antikörpertests, mit denen festgestellt werden soll, ob eine Immunreaktion auf das SARS-CoV-2-Virus vorliegt. Der erste nicht-kommerzielle Antikörpertest wurde bereits im März unter der Leitung der BOKU zusammen mit dem acib und anderen entwickelt. Im Unterschied zu den PCR-Tests hilft der Einsatz dieses Tests, die Dunkelziffer der Infektionen genauer zu benennen. [4]

Große Mengen
Überhaupt scheint die Steiermark ein guter Boden für die Entwicklung von Tests zu sein. Das belegt u.a. das Grazer Unternehmen technomed. Dessen CEO, Moritz Bubik, kann einiges zur Entwicklung und Vermarktung der dringend gebrauchten Schnelltests erzählen. »Antigentests gehören seit 1984 zu unserem Portfolio. Die Menge ist pandemiebedingt jedoch außergewöhnlich, aber das Know-how und die Partner gibt es bei technomed seit Jahrzehnten«, so Bubik. Das kam dem Unternehmen jetzt zugute: Technomed habe im September entsprechende Produzenten evaluiert und validiert, im Oktober habe man bereits die erste Lieferung eingeflogen. »Somit hat es ca. 45 Tage gedauert, bis wir einerseits den für uns optimalen Hersteller und die Supply-Chain aufgebaut hatten – wohlgemerkt für große Kapazitäten mit laufenden Qualitätsproben.« Die Produktion der Tests selbst findet in China statt. »Wir nehmen die Auswahl der Produktion sehr genau und implementieren eigenes Personal vor Ort für eine zusätzliche und unabhängige Qualitätsprüfung und -sicherung für jede Charge.«

Essenziell, um die Tests auch entsprechend vermarkten zu können, seien ausreichende Vorstudienergebnisse. Bubik: »Wir halten derzeit bei drei Studien mit über 700 Proben, Sensitivität zwischen 96,49 und 100 Prozent und Spezifität zwischen 99,2 und 100 Prozent. Auch die Lieferkette muss belastbar, verzögerungsfrei sein und kontrolliert werden.« Die Expertise und Erfahrung auf diesem Gebiet haben sich mittlerweile bezahlt gemacht. technomed beliefert neben tausenden Ordinationen und Gesundheitseinrichtungen verschiedene Bundesministerien, Landesregierungen und auch die Bundesbeschaffungsagentur oder die AGES. »Für uns ist dabei eine ethische Preispolitik genauso essenziell wie zufriedene Kunden«, sagt Bubik. »Seit Beginn bieten wir unter dem slowakischen Preisniveau an – im Gegensatz zu gewissen Konzernen.« Technomed, so Bubik weiter, sei bereits seit Beginn der Pandemie auch darauf ausgerichtet, der steigenden Nachfrage im Kampf gegen Covid-19 gerecht zu werden. »Wir beschaffen seit März mit vollstem Einsatz sämtliche benötigte Güter zu ethischen Preisen mit gesicherter Qualität. Darunter haben wir Schutzausrüstung, Schutzmasken, Desinfektions- und Hygieneprodukte, Pulsoxymeter und Vitaldatenmonitorings für Kliniken etc. im Portfolio.«

Bewusstsein und Bildung
Auf einem ganz anderen Feld im Kampf gegen Covid-19 ist Uwe Simon tätig. Er lehrt am Fachdidaktikzentrum der Uni Graz Biologie und Umweltkunde, ist also u. a. damit beschäftigt, die Vermittlung grundlegenden Wissens über Infektionen, Viren etc. vorzubereiten – eine Voraussetzung für das Verstehen von mitunter einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung jedes pandemischen Geschehens. Der Arbeitsgruppe um Prof. Uwe Simon geht es um frühzeitige Patienteninformation. »Nur wer weiß, dass Antibiotika gegen Viren unwirksam sind, was Viren wirklich sind und welche Krankheiten von Baktieren und welche von Viren verursacht werden, wird sich entsprechend verhalten können. Das betrifft auch Impfungen und Hygienemaßnahmen.«

Wissenstest
Simon weiter: »Eine frühere von uns durchgeführte Umfrage im Jahr 2014 hatte gezeigt, dass das Wissen steirischer Schüler und Studienanfänger bezüglich Viren deutlich verbesserungswürdig ist. So wussten nur wenige, dass Viren keine Lebewesen sind und man sie daher nicht mit Antibiotika abtöten kann. Sehr vielen waren die Unterschiede zwischen Bakterien und Viren nicht bewusst.« Im Jahr der Covid-19-Epidemie, so dachten die Forscher, sei es möglich, dass die intensive mediale Berichterstattung zu einem verbesserten Virenwissen in der Bevölkerung beigetragen haben könnte. Daher wurde im November im Rahmen einer Masterarbeit (Autor: Marc Bracko) eine Umfrage konzipiert und österreichweit beworben. Innerhalb von 17 Tagen kamen 1.027 vollständige Datensätze zustande, die derzeit ausgewertet werden. An der Umfrage nahmen vor allem jüngere Menschen teil (zwei Drittel waren unter 31 Jahre alt) mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien.

Viren vs. Bakterien
Ohne die Auswertung vorwegnehmen zu wollen: Die Ergebnisse zeigten ein recht deutliches Bild über das Wissen um Covid-19 und Viren. Simon: »80 Prozent waren der (richtigen) Ansicht, dass das Virus auf natürliche Art von Tieren auf den Menschen übergesprungen ist. Bei einer Befragung des Instituts für Soziologie der Universität Graz in Österreich, der Schweiz und in Deutschland im August war die Anzahl falscher Angaben hierzu noch deutlich höher.« Nur drei Prozent der Befragten hätten (falsch) angegeben, dass Viren mit Antibiotika zerstörbar seien. »Möglicherweise haben hier bereits Informationskampagnen gefruchtet«, vermutet Simon. »Auch die immer wieder verbreiteten Informationen zu den wichtigsten Hygieneregeln und Tests sind bekannt. Allerdings ist nach wie vor ein Großteil der Bevölkerung nicht in der Lage, Viren klar von Bakterien oder anderen Lebewesen abzugrenzen. Dies ist aus unserer Sicht jedoch wichtig.«

Wirkstoff in 18 Monaten
Ein anderer Forscher der KF-Uni Graz hat die Viren genau im Blick: Andreas Kungl, Professor am Institute of Pharmaceutical Sciences, arbeitet an der Nutzbarmachung eines Wirkstoffes, »der für eine andere Indikation bereits in klinischem Gebrauch ist«. Denn wenn auch ein Impfstoff gefunden zu sein scheint, so wird man sich doch eine Zeitlang mit der Bekämpfung der Symptome einer Covid-19-Erkrankung auseinandersetzen müssen. Erste klinische Studien am Menschen sind bereits in Vorbereitung. »Sie können«, so Kungl, »da der Wirkstoff ja bereits gegen andere Krankheitsbilder im Einsatz ist und für sicher befunden wurde, sehr schnell durchgeführt werden.« Am Projekt beteiligt ist auch Kurt Zatloukal vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz. Gemeinsam will das Team in den kommenden 18 Monaten einen Wirkstoff für PatientInnen mit schwerem Krankheitsverlauf bei Covid-19 verfügbar machen. Er zielt darauf ab, das Eindringen von Viren in Zellen und somit die weitere Ausbreitung im Körper zu verhindern. Kungl: »Weil wir uns auf eine völlig neue Art von Angriffspunkten konzentrieren, ist unser Ansatz richtungsweisend und hat das Potenzial, zur Bekämpfung von zukünftigen, durch Viren ausgelösten Krankheiten entscheidend beizutragen.« Um seine Forschung vorantreiben zu können, ist Kungl auf Spenden privater Gönner angewiesen. (Wer spenden möchte: Genaueres erfährt man unter https://fundraising-alumni.uni-graz.at/de/stop-Covid-19/). »Die Fundraising-Aktion soll helfen, diese wesentliche Forschungsarbeit finanziell zu unterstützen und damit zu beschleunigen«, erklärt Peter Riedler, Vizerektor für Finanzen, Personal und Standortentwicklung der Universität Graz. [5]

Prävention wesentlich
Ebenso wichtig wie die Diagnose und die Behandlung einer Covid-19-Infektion ist die Prävention. Auch hier leisten steirische Unternehmen und Institutionen maßgebliche Beiträge auf unterschiedlichen Ebenen. Ein Werkzeug dazu ist die »Stopp Corona«-App. Unter Mitwirkung der TU Graz wurde sie hinsichtlich des Datenschutzes so sicher gemacht, dass die zentrale Speicherung der gesammelten Daten nicht nur obsolet wurde, sondern der App-User insgesamt die Kontrolle über die wenigen gesammelten Informationen zu jedem Zeitpunkt behält. Auf einem völlig anderen Gebiet präventiv tätig ist das steirische Unternehmen »Mr. Clean & Dr. Hyg«. Die Gründer hatten unabhängig von Corona Anfang 2020 die Keimbelastung im Fokus und suchten nach einem wirksamen Verfahren, das die herkömmliche Wischdesinfektion zumindest reduzieren, wenn nicht gar ersetzen konnte. Sie stießen dabei auf eine Entwicklung, die ursprünglich Schutz gegen Krankenhauskeime bieten sollte. Das Verfahren, das darauf beruht, dass Keime photodynamisch zerstört werden, ist mittlerweile in zahllosen privaten und öffentlichen Institutionen, z.B. Pflegeheimen, nicht zuletzt dank Corona stark nachgefragt. »Corona hat das Bewusstsein für Hygiene generell geschaffen. Im Mittelpunkt steht in den Medien dabei hauptsächlich die Übertragung durch Aerosole, die aber nur im direkten Kontakt zum Tragen kommen. Schmierinfektion durch anhaftende Keime wird eher stiefmütterlich behandelt, obwohl Viren und Bakterien teilweise Tage oder Wochen auf den Oberflächen aktiv bleiben. Nachfragetechnisch würden wir uns über eine Bewusstseinsbildung zum Thema Keimbelastung im Allgemeinen mehr freuen als über einen anlassbedingten Kurzfristerfolg«, so CEO Joachim Schnedlitz.

In Summe zeigt sich also, dass das Investment, welches das Land Steiermark in den vergangenen Jahren in den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort getätigt hat, lohnend war – insofern nämlich, dass die Ergebnisse der Forschungen zwar in manchen Fällen einigen wenigen legitimen wirtschaftlichen Profit bringen, gleichzeitig aber tatsächlich hunderttausende Leben und Existenzen retten können.

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Fußnoten

1] »Corona, Chronologie einer Entgleisung«, Michael Fleischhacker (Hg) Addendum
[2] https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/12705554_148747250/d212807c/BAND%20I%20Budgetbericht-Budget.pdf LINK
[3] https://www.ffg.at/sites/default/files/allgemeine_downloads/strukturprogramme/COMET/Factsheets_K2_DE/COMET_Centre_K2_Call4_FactSheet_acib_de_1FP_0220.pdf LINK
[4] https://boku.ac.at/news/newsitem/58760 LINK
[5] https://news.uni-graz.at/de/detail/article/forschung-foerdern LINK

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Fazitthema Fazit 169 (Jänner 2021), Illustration: Adobe-Stock

 
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