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Die Probleme mit der Ausbildung im Spitzenfußball

| 9. Juni 2022 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 183, Fazitthema

Foto: Emilio Garcia/Unsplash

Immer mehr gute Fußballer schaffen es derzeit nicht mehr über den klassischen Weg der Fußballakademien in den Profifußball. Stattdessen arbeiten sich Kicker über unterklassige Vereine hinauf ins Millionengeschäft. Auch wenn dieser Karriereweg noch die Ausnahme bildet, stellt sich die Frage: Warum versagt das Akademie-System und bringt keine Ausnahmekönner hervor? Fußballscout Fabio Schaupp versucht, Antworten zu finden. Und weiß, dass auch die Strukturen des Österreichischen Fußballbunds und der Bundesliga ebenso zu hinterfragen sind. Text von Fabio Schaupp

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Es ist 20:57 Uhr, ein Freitagabendspiel Ende Jänner in der deutschen Bundesliga, als Patrick Wimmer mit seiner Rabona-Vorlage nicht nur die Fans von Arminia Bielefeld, sondern ganz Fußball-Deutschland verzaubert. Rabona, das bedeutet einen Pass mit überkreuzten Beinen zu spielen. So extravagant es klingt, ist es auch. Wimmer hat zuvor selbst das 1:0 erzielt, aber die hervorragende Technik, mit der er das zweite und zugleich letzte Tor in dieser Partie einleitet, ist herausragend. Wimmer hat eine Saison der Extravaganz hinter sich, mal begeistert er mit Kunststücken, mal bringt er seinen Trainer und die Fans zur Weißglut. »Das ist dieser jugendliche Irrsinn. Er hat was Verrücktes, was Unbekümmertes, was uns unheimlich guttut«, sagt Teamkollege Stefan Ortega nach dem Spiel beim Bezahlsender DAZN und hätte es kaum treffender benennen können.

Dabei ist Patrick Wimmer keiner, der den klassischen Weg in den Profifußball gefunden hat. Ohne jemals eine Akademie durchlaufen zu haben, schaffte der 2001 geborene Tullner den Sprung von der vierthöchsten österreichischen Spielklasse in die deutsche Bundesliga – und das in nur zwei Jahren. Vom SV Gaflenz ging es über die Wiener Austria zu Arminia Bielefeld. Es ist eine Seltenheit, dass ein Spieler zu Topklubs wechselt, ohne jemals in einem großen Ausbildungszentrum trainiert zu haben. Es ist aber auch ein Trend zu erkennen: Eine gewisse Unbekümmertheit und der etwas andere Weg zum Fußballprofi scheint sich vor allem bei offensiven Kreativspielern zu entpuppen. Kicker, die sich Kunststücke wie Rabonas aneignen, machen oft den Unterschied aus und bringen ihren Teams damit Erfolg – und letztlich irgendwann Millionen. Ganz egal, ob diese Spieler Patrick Wimmer heißen oder Marco Grüll, der als ÖFB-Teamspieler bei Rapid Wien unter Vertrag steht, oder Sasa Kalajdzic, der unlängst den VfB Stuttgart vor dem Abstieg bewahrte und nun von Bayern München und sogar Paris Saint-Germain gejagt werden soll. Alle diese jungen torgefährlichen österreichischen Spieler fanden den Weg in den Profibereich, ohne jemals in einer Akademie gewesen zu sein. Daher muss eine Frage erlaubt sein: Läuft in der Ausbildung, Förderung von jungen Talenten etwas schief? Wird viel Geld für nichts ausgegeben? Und welche Rolle haben Akademien in Österreich?

Erste Fußballakademie dank Stronach
Im Jahr 2000 legte Frank Stronach mit der ersten Fußball-Akademie in Österreich den Grundstein für die heutige Ausbildung zum professionellen Kicker. War es zuvor noch normal, über den Heimatklub auf sich aufmerksam zu machen, ist heutzutage fast nur mehr ein Weg der »richtige« – und zwar der, eine der 13 Fußball-Akademien im Lande zu durchlaufen. Anders als vor über 20 Jahren ist es mittlerweile so, dass jeder Verein seine eigene Akademie betreiben möchte. Dadurch befindet sich der Österreichische Fußballbund in einer Zwickmühle, die so nie geplant war. Einerseits ist die Anzahl der Akademien seit Jahren beständig bei zwölf gelegen, auf der anderen Seite ist es für Profiklubs ein Lizenzkriterium für die Teilnahme an der höchsten Spielklasse Österreichs, eine Akademie zu betreiben oder mit einer bestehenden Akademie zu kooperieren. Ansonsten muss man mit Strafzahlungen rechnen. GAK-Sportdirektor Didi Elsneg, der sich die letzten Monate intensiv mit dem Akademie-Thema auseinandergesetzt hat, sieht vor allem ein Problem: »Liga und ÖFB wissen, dass da umgedacht gehört. Vereine, die um eine Lizenz ansuchen und alle Kriterien erfüllen, aber dennoch nicht die Akademie-Lizenz erhalten, dürfen nicht Gefahr laufen, eine Strafe zahlen zu müssen.« Er betont aber auch: »Für den GAK hat das Bestreben einer eigenen Akademie nichts mit dem Aufstieg zu tun, sondern mit der Entwicklung des Vereins. Wir haben eine breite Jugend mit vielen Spielern und daher eine gute Basis. Aber bei uns schaffen zu wenig Spieler den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft und wir verlieren zu viele Talente an andere Akademien.«

Ein Team zu viel in den Jugendligen
Seit der Saison 2021/22 wird in den ÖFB-Jugendligen erstmalig eine Saison mit 13 Teams gespielt – eine ungerade Zahl, womit jede Woche ein Team pausieren muss. Grund dafür ist, dass Austria Klagenfurt seit dieser Saison Teil der ÖFB-Jugendliga ist und somit auch einen Akademie-Status erhalten hat. Kurios dabei ist, dass auch der Nachbar und Ligakonkurrent Wolfsberger AC eine Akademie betreute, welche die Spiele großteils ebenso in Klagenfurt austrägt. Das wirft einige Fragen auf, welche derzeit auch für die Bundesliga und den ÖFB zum Problem werden, denn einerseits wird bei zu vielen Teams der Terminplan zu groß und auf der anderen Seite geht durch mehrere Akademien auch die Leistungsdichte verloren. Wolfgang Fiala, Sportkoordinator und Akademieleiter der SV Ried, sieht die Sache kritisch: »Ich glaube nicht, dass es mehr Akademien braucht. Es ist vor allem die Nachhaltigkeit der Geschichte wichtig. Wenn wie in Klagenfurt zwei Akademien auf demselben Standort sind, dann wird das eher weniger sinnvoll sein. Wenn jetzt jeder Klub, der vielleicht noch dazu einen Investor hat, eine Akademie aufsperrt, dann muss auch langfristig gesichert sein, dass die Qualitätskriterien oben bleiben.« Ganz verschließen sollte man sich laut Fiala nicht: »Ich bin kein Freund davon, die Akademien grundsätzlich zu erhöhen, gleichzeitig muss ich aber auch sagen, jeder, der nachhaltig Geld in den Nachwuchsfußball investieren will, den sollte man sich anhören. Es gibt diesbezüglich auch eine Reformgruppe, die das versucht auszuarbeiten.« Auch Elsneg sieht das ähnlich: »Das Wichtigste ist, dass das Qualitätsmerkmal der Akademien hochgehalten wird und nicht das Motto ‚Wer zuerst kommt, malt zuerst‘ gelebt wird. Es kann nicht sein, dass jemand mit einem vielleicht sogar besseren Konzept nicht an der ÖFB-Jugendliga teilnehmen darf, nur weil ein anderer Klub schon seit Jahren dabei ist.« Und dann hat man auch noch ein weiteres Problem, denn nicht nur im Profi-Fußball ist RB Salzburg das Maß aller Dinge, sondern auch im Jugendfußball ist die sogenannte Red-Bull-Akademie Dominator und kann sich international mit den Besten der Besten messen. Wenn die Qualität der anderen Teams daher zu stark abnimmt, könnte auch das Interesse der Salzburger Akademie an der ÖFB-Jugendliga sinken und der Bewerb einfach mit internationalen Testspielen ersetzt werden.

Klagenfurt als mahnendes Beispiel
Wie schwer es ist, sich in der Spitze des österreichischen Jugendfußballs zu etablieren, zeigt das Beispiel von Austria Klagenfurt. Sowohl im U16- als auch im U18-Bewerb sind die Kärntner mit Abstand Letzter und in der U15 Vorletzter. In allen drei Bewerben übergreifend haben die Kärntner nach 60 Spielen (20 Spiele pro Bewerb) ein Torverhältnis von Minus 183 Toren mit nur drei Siegen am Konto. Nicht nur die sportliche Sinnfrage und welches Konzept Klagenfurt der Liga vorgelegt hat, gilt es zu hinterfragen, sondern auch, inwiefern es den Bewerb für die anderen Mannschaften uninteressant macht. Neben dem steirischen Zweitligisten GAK liebäugeln auch der steirische Bundesligist Hartberg sowie die niederösterreichischen Zweitligaklubs Horn und St. Pölten mit einer eigenen Akademie, wobei in St. Pölten schon eine Akademie steht, welche aber vom Landesverband betrieben wird und nicht vom Verein. Inwiefern man da noch Qualität und Toptalente fördert, ist in Frage zu stellen, denn man kann Spieler verbessern, aber man kann keine Talente züchten und schon gar nicht in so einer kurzen Zeit.

Wie viele Fußballakademien verträgt die Steiermark?
In der Steiermark gibt es derzeit nur die »Fußballakademie Steiermark«, welche zu 51 Prozent dem SK Puntigamer Sturm Graz gehört und zu 49 Prozent dem Steirischen Fußballverband. Man stelle sich vor, der GAK, Hartberg und vielleicht noch ein weiterer steirischer Zweitligist wie Kapfenberg erhalten einen Lizenzstatus. Um einen ausgeglichenen Wettkampf zu haben, müsste man die Talente gleichmäßig verteilen, das würde allerdings bedeuten, dass nicht mehr die 17 besten Fußballer in der Steiermark zusammen trainieren und spielen und sich gegen die Besten aus anderen Bundesländern messen, sondern nur mehr 4 bis 5 Talente pro Klub spielen. Es würden sich selbstverständlich auch die anderen Spieler verbessern, nur wäre der Sinn der Leistungsorientierung und der Spitzensportgedanke verloren gegangen. Man würde Spieler für die dritte und vierte Liga in Österreich ausbilden und nicht mehr für den Profifußball. Denn um die besten Fußballer im Lande noch besser zu machen, müssten sie tagtäglich mit den Besten zusammen trainieren.

»Zwei Prozent Akademiker werden Profis«
Wolfgang Fiala sieht das nicht als großes Problem: »Wenn mehrere Akademien dazu kommen, dann werden die Toptalente weiterhin noch gefördert, aber es werden auch mehr Spieler aus dem System Akademie ausgespuckt.« Und er ergänzt: »In den letzten Jahren haben es im Schnitt nur zwei Prozent der Spieler aus den Akademien zu den Profis geschafft. Man sieht: Die Luft ganz nach oben ist schon sehr dünn. Ich denke, dass das Thema duale Ausbildung und Fernstudien, die von der Bundesliga zum Teil angeboten werden, enorm wichtig sind. Sodass die Spieler neben ihrer Zeit der Überführung eine zweite Identität erhalten. Mit 23 oder 24 Jahren muss sich ein Spieler, der noch immer in der Regionalliga spielt, entscheiden, ob es noch in Richtung Bundesliga gehen kann. Und dann muss man realistisch sein, dass die meisten Spieler vermutlich nicht mehr so viel Geld mit Fußball verdienen werden.« Auch Didi Elsneg, der Sportdirektor des GAK, ist sich bewusst, dass der Großteil der Spieler es nicht in den Profibereich schaffen wird: »Für uns ist aber auch die Qualitätsdichte bei der zweiten Mannschaft wichtig. Für uns ist die Akademie ein wichtiger Entwicklungsschritt als Verein.«

Jörg Schirgi ist Trainer von Regionalligist SC Weiz und aktuell Teilnehmer am Pro-Lizenz-Kurs der Bundesliga, der nach Absolvierung möglich macht, in der höchsten Spielklasse in Österreich zu trainieren. Er erinnert sich noch gut an seine Zeit als Jugendspieler beim SK Sturm zurück: »Wenn man es nicht zu den Profis geschafft hat, dann hat man versucht, woanders einen Verein zu finden. Da war es schon ein Erfolg, in der Regionalliga oder Landesliga unterzukommen. Heutzutage schauen sich die Akademie-Spieler zuerst in den zwei Profiligen um, wenn sie dort nichts bekommen, gehen sie in die Regionalliga, wo sie nahezu jeder Verein mit Handkuss nimmt.« Viele dieser Spieler füllen die Regionalligen auf und versuchen so über Umwege den Weg doch noch in den Profifußball zu schaffen, doch nur den wenigsten gelingt es. Da die Spieler in der Akademie schon ein gewisses Werkzeug und eine taktische Schulung mitbekommen haben, ist die große Leistungsexplosion kaum noch möglich. Es wurde nahezu alles aus dem sogenannten Talent ausgeschöpft. Marco Grüll, der den Weg über das Salzburger Unterhaus in den Profifußball gefunden hat, war vergangenes Jahr zum ersten Mal mit dem SV Ried in der höchsten Spielklasse. Mit elf Treffern war der Salzburger, der einst seine Schuhe zuvor bei UFC Radstadt, SC Pfarrwerfen und TSV St. Johann geschnürt hatte, der dritterfolgreichste Österreicher der Liga. Nach dem Wechsel zum SK Rapid Wien kam Marco Grüll in dieser Saison auf insgesamt sieben Tore und sieben Assists in der Liga, was ihn unter die Top-10-Scorer der Liga bringt. Vor ihm finden sich unter anderem der deutsche Nationalspieler Karim Adeyemi oder der Schweizer Internationale Noah Okafor. Die SV Ried hat mit Ante Bajic wieder einen Spieler gefunden, der nicht durch eine Akademie, sondern von SV Union Gurten, der Regionalliga Mitte, zu den Innviertlern kam. Diese Saison traf der Oberösterreicher in 25 Spielen neun Mal und assistierte bei drei weiteren Treffern. Wolfgang Fiala schätzt die Stärke solcher Spieler wie folgt ein: »Was solche Spieler auszeichnet, ist eine gewisse unkonventionelle, durchsetzungsfähige Spielart, die sie dann bekommen, wenn sie frühzeitig im Erwachsenenfußball spielen. Das ist der Mehrwert, den man hat.« Er ergänzt aber auch: »Wie im echten Leben gibt es verschiedenste Ausbildungswege, die zum Erfolg führen können. Der erfolgversprechendere Weg ist vermutlich, die Schule mit Matura zu machen und vielleicht danach zu studieren, aber es geht eben auch anders. Faktum ist aber auch, dass diejenigen, bei denen es anders läuft, die absolute Ausnahme sind.« Elsneg ergänzt: »Es kommt automatisch dazu, dass sehr viele ähnliche Spieler in einer Akademie ausgebildet werden. Spieler mit großem Potenzial, die über Regionalligen kommen, haben mit anderen Hürden zu kämpfen. Sie müssen in jungen Jahren lernen, sich gegen ältere und körperlich stärkere Spieler zu behaupten. Als Akademie sollte man sich diesem Problemfeld widmen, um die Individualität der Spieler bestmöglich aufrechterhalten zu können.«

Ein Messi braucht mehr Kontakte
Tatsache ist, dass Spielern im täglichen Akademie-Training neben vielen guten vermittelten Inhalten auch tendenziell das Außergewöhnliche genommen wird. Es werden Spieler gerügt, wenn sie den Ball im Dribbling verlieren, anstatt ihnen Risikomanagement beizubringen. Etwa: Wann darf der Spieler ins Dribbling gehen und probieren, einen Gegenspieler zu überspielen? Wann sollte er zu seinem Mitspieler passen? Stattdessen wird den Spielern die Angst vor dem Misslingen eingetrichtert und stetig erklärt, nicht zu lange den Ball zu halten. Auf fast allen Ausbildungsstätten hört man den Trainer in gewissen Spielformen rufen: »Maximal zwei Kontakte!« Dadurch bestraft man den Spieler, der vielleicht vier Gegner überspielt und anschließend noch den Tormann mit einem schönen Abschluss überlistet hätte. Einer der besten Fußballer, Lionel Messi, hätte mit maximal zwei Kontakten wohl kaum der Spieler sein können, der er heute ist. Denn außergewöhnliche Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten benötigen auch einen gewissen Spielraum mit außergewöhnlichen Rahmenbedingungen, in dem sie sich bewegen und kreative Lösungen finden dürfen. Didi Elsneg sieht noch einen weiteren Faktor: »Es hat vermutlich auch damit zu tun, dass diese Spieler nicht so viele Dinge vorgegeben bekommen haben und eigene Vorstellungen haben, gewisse Situationen zu lösen.« Patrick Wimmer hatte Ende Jänner mit seinem Rabona-Kunstpass eine besondere Lösung für eine Situation parat. Eine Lösung, die er nicht in einer Akademie gelernt hätte. Nach dem Spiel meinte er: »Ich glaube, im Training probiert man das eher aus Spaß. Da in der Situation habe ich einfach kein Vertrauen in meinen linken Fuß gehabt, deswegen musste ich ihn entweder so nehmen oder mit dem rechten Außenrist. Zum Glück ist es ein Tor geworden, sonst wäre mir wahrscheinlich Arroganz vorgeworfen worden.« Hätte Wimmer nur zwei Kontakte in dieser Situation als Lösung auserkoren, wäre es nie zu dieser Flanke gekommen. Allein diese einzelne Aktion zeigt, dass der etwas andere Weg vielleicht nicht immer der falsche ist. Wir wissen nicht, was aus den Wimmers, Grülls oder Kalajdzics und vielen weiteren österreichischen Top-Kickern geworden wäre, wenn sie in eine Akademie gegangen wären und ob sie denselben Weg einschlagen hätten können. Fakt ist aber, dass Patrick Wimmer in einem Trainingsspiel bei maximal zwei Kontakten so ein Tor nie hätte vorbereiten können. Und dass sein Weg noch nicht zu Ende ist. Arminia Bielefeld stieg diese Saison aus der deutschen Bundesliga ab, doch Wimmer bleibt der Liga erhalten. Er macht den nächsten Schritt und schloss sich für kolportierte fünf Millionen Euro dem VfL Wolfsburg an. Patrick Wimmer ist endgültig im großen Fußallgeschäft angekommen, ohne auch nur einen Tag in einer Akademie verbracht zu haben.

Fazitthema Fazit 183 (Juni 2022), Foto: Emilio Garcia/Unsplash

 
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