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Der Spar-Kaufmann

| 2. Juli 2021 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 174, Fazitgespräch

Foto: Andreas Hechenberger

Spar-Vorstandschef Fritz Poppmeier über Preis, Leistung und den digitalen Wandel im Handel.

Das Gespräch führten Johannes Tandl und Peter K. Wagner.
Fotos von Andreas Hechenberger.

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Nur wenige Menschen wissen, dass Spar viel mehr ist als ein Lebensmittelhändler. Zum Beispiel auch ein Einkaufszentrumbetreiber. So befindet sich die Sparzentrale im Nordwesten von Salzburg unmittelbar neben dem Europark, der ebenso zur Firmengruppe gehört wie in Graz der Citypark oder der Murpark.

Im vierten Stock empfängt uns mit Fritz Poppmeier jener Mann, der seit Anfang des Jahres den österreichischen Spar-Konzern führt. Mit dem Sohn des gleichnamigen steirischen Spar-Gründers wird die firmeninterne Tradition fortgesetzt, dass stets ein Nachkomme der Gründerväter den Posten des Vorstandsvorsitzenden innehat. Der bisherige CEO, Gerhard Drexel, schied – auch entsprechend der Unternehmenskultur – mit 65 Jahren nach über drei Jahrzehnten aus seiner Aufgabe aus.

Am Tisch stehen Mineralwasserflaschen der Eigenmarke, aus dem großen Fenster sieht man auf den Parkplatz des Europark, in dem sich auch ein Interspar befindet. Eine Stunde in seinem dicht gedrängten Terminkalender hat Poppmeier für Fazit reserviert.

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Herr Poppmeier, worin unterscheidet sich der österreichischen Lebensmittelhandel von jenem in den Nachbarländern?
Erstens gibt es in Österreich eine extreme Verkaufsflächendichte, das heißt, es gibt an sehr vielen Orten und an sehr vielen Plätzen, wo Menschen wohnen und sich bewegen, Lebensmittelgeschäfte. In anderen Ländern hat man oft weitere Wege zu einem Supermarkt. Zweitens gibt es vom Boden- bis zum Neusiedlersee ein hohes Maß an Frische, Bedienung und Regionalität zum ausgezeichneten Preis. Das ist anders als in Deutschland beispielsweise, wo es zwar auch super Läden gibt, aber eben nicht in dieser Dichte und oft nicht mit dieser Qualität.

Ist diese Konzentration der Grund dafür, dass Lebensmittel bei uns teurer sind als etwa in Deutschland oder ist es tatsächlich die komplexe Logistik?
Das stimmt so nicht, dass die Produkte teurer sind. Die Frage ist, wie viel vom verfügbaren Haushaltseinkommen muss ich für die Versorgung ausgeben, da ist man in Österreich mit elf Prozent etwa auch beim Thema der Preiswürdigkeit top. Es stimmt aber, dass wir in manchen Preisvergleichen schlecht dastehen, das liegt aber nicht am Angebot, sondern am Vergleich. Denn es gibt einige, die den hohen Anteil an Aktionen in Österreich im Vergleich zu Deutschland nicht berücksichtigen. Wenn wir unsere Spar-Rabattmarkerlaktion als Beispiel heranziehen: Da handelt sich um eine Ermäßigung, die dir bewusst ist, wofür du im Vorhinein sammelst und die du tatsächlich bekommst. Ich betone noch einmal: In Österreich kann hervorragende Qualität zu einem sehr guten Preis eingekauft werden – besonders bei Spar. Wenn Sie das Gefühl nicht haben, bitte ich Sie bei uns einzukaufen. [lacht]

Spar hat im Vorjahr in Österreich ein unglaubliches Wachstum von 16 Prozent erreicht und hat damit Rewe als Nummer Eins im österreichischen Lebensmittelhandel abgelöst. Die Pandemie wird ein Faktor gewesen sein, aber wie war es möglich, schneller zu wachsen als der Mitbewerb?
Wir sind in den letzten zehn Jahren im Vollsortiment immer am stärksten gewachsen. In acht von zehn Jahren auch stärker als der Diskont. Diese Überholspur ergibt sich aus einer Mischung aus den besten Standorten, den besten Leuten und dem besten Sortiment. Der Sprung im letzten Jahr war möglich, weil wir uns ein gutes Image bei den Konsumenten erarbeitet haben. Der Stopp durch die Pandemie kam für alle überraschend. Mit der Aufforderung, die Kontakte einzuschränken, sollten die Kunden auch in weniger Geschäfte gehen. So musste man sich für eines entscheiden. Zu unserer Freude war das für viele ein Spar. Wir hatten weniger Kunden, aber der Durchschnittseinkauf war höher, da hat uns unser Sortiment – speziell in der Frische – sehr geholfen.

Wurde dieses Rennen um Platz 1 gegen Rewe in Wien gewonnen?
Nicht unbedingt. Da waren alle 1.500 Standorte in Österreich beteiligt. Gelitten haben in der Pandemie die Hochfrequenzstandorte wie Bahnhöfe oder Flughäfen, Tourismushotspots oder grenznahe Märkte. Dort, wo die Leute zu Hause geblieben sind und sich versorgen mussten, war das Geschäft gut. Tendenziell ging es im Osten besser als im Westen – weil die Tourismusflaute eine große Bedeutung hatte.

Es gibt den Megatrend Onlinehandel im Lebensmittelmarkt. Glauben Sie, dass Spar die Oberhand behalten kann, wenn sich der Megatrend durchsetzt? Amazon wird sich das Geschäft nicht entgehen lassen.
Schauen wir einmal. Im Lebensmittelhandel ist es unglaublich wichtig, wer die Produkte hat und wie die Logistik aufgestellt ist. Es gibt die Präsentation vor Ort im stationären Handel, für die wir stehen, weil wir der Meinung sind, dass es gerade beim Lebensmitteleinkauf schön ist, die Produkte mit allen Sinnen zu erfassen und danach zu entscheiden. Das wird der Onlinehandel nie können. Eine weitere Frage ist, ob es echten Bedarf für Onlinelebensmittelhandel gibt. In machen Großräumen wie London gibt es oft kein Geschäft und kaum Parkplätze in der unmittelbaren Nachbarschaft. Somit ist der Weg für Lebensmittelzustellung frei. Bei uns in Österreich gibt es um beinahe jede Ecke einen Supermarkt und daher wird die Luft im Lebensmittel-Onlinehandel dünn. Man muss auch Digitalisierung und Onlinehandel auseinanderhalten. Bei der Digitalisierung sind wir sehr weit, so ist beispielsweise der gesamte Warenfluss digitalisiert. Beim Onlinehandel haben wir seit bereits 25 Jahren Erfahrung, nämlich mit der »Weinwelt.at« Das funktioniert sehr gut, weil Wein kein frisches Lebensmittel ist und einen hohen Wert hat. Mit der Weinwelt sind wir auch bereits die Nummer Eins in Österreich.

Foto: Andreas Hechenberger

Sie sagen, es ist wichtig, wer die Produkte hat. Ist Ihr USP auch die ständige Verfügbarkeit der Produkte?
Ja, so ist es.

Im Onlinehandel entscheidet die letzte Meile über Qualität und Kosten. Wie machen Sie das?
Es gibt verschiedene Partner. Im Lebensmittelbereich machen wir es zum Teil selbst. Im Lebensmittelbereich ist die letzte Meile unglaublich teuer. Wir testen gerade in Wien inklusive Mödling und in Salzburg inklusive Hallein. Es funktioniert zwar perfekt, aber wir schalten das System nicht weiter auf, weil es einfach zu teuer ist. Wir machen dieses Onlinegeschäft, weil wir die Nummer eins sind. Aus heutiger Sicht halte ich es aber für sehr unwahrscheinlich, dass der Onlinelebensmittelhandel auf über zehn Prozent Anteil am gesamten Lebensmittelhandel wächst. Warum aus heutiger Sicht? Stellen Sie sich vor, es gäbe völlig neue Vorschriften in der Mobilität – das würde die Rahmenbedingungen ändern. Aber wir sind fit und wären bereit, das Geschäft breiter auszurollen.

Spielt Click & Collect eine Rolle?
Ja, es gibt gewisse Standorte und Sortimente, bei denen das im Lebensmittelhandel funktioniert. Ich bin etwa überzeugt, dass es in unserem neuen Standort Wien-Schottengasse eine große Rolle spielen wird. Dort ist im ehemaligen Gebäude der Bank Austria im alten Marmorkassensaal aus der Zeit der Monarchie ein Interspar-Markt, der architektonisch ganz besonders ist. So durften wir beispielsweise wegen des Denkmalschutzes keine einzige Schraube verwenden. Der Markt hat zwar ein wirklich fein zusammengestelltes Sortiment, ist aber etwas kleiner als normale Interspar-Märkte. Wenn man ein Produkt nicht findet, kann man es sich online bestellen und an die Rezeption liefern lassen.

Sie sind auch im Non-Food-Bereich stark vertreten – vor allem in Form von Einkaufszentren. Der Onlineanteil liegt bei zwölf bis 14 Prozent im Moment, wird sich aber wohl auf 50 Prozent steigern. Was passiert mit Einkaufszentren in der Zukunft?
Wir haben Shoppingcenter immer so gesehen, dass sie nicht die Aneinanderreihung von Geschäften darstellen, sondern ein Stück Lebensraum. Wenn Sie rübergehen in den Europark, gibt es eine gute Mischung aus Gastronomie und Shops, sie können sich dort einfach wohlfühlen. Natürlich gibt es ein Aber – die Pandemie hat gezeigt, dass die Shoppingcenter in ganz wichtigen Bereichen einen wahnsinnigen Umsatzrückgang hinnehmen mussten. Etliche der gewohnten Anbieter werden vom Markt verschwinden. Doch unsere Zentren sind echte Quartiere. Und Orte, die von Menschen gerne besucht werden, werden bleiben. Daher bin ich überzeugt, dass unsere Center sogar stärker werden. Natürlich müssen wir in Themen wie öffentlicher Verkehr, Energiemanagement oder Aufenthaltsqualität investieren. Das zeigt sich etwa in Graz, wo bald eine neue Straßenbahnlinie gebaut wird, die Reininghaus, das Quartier beim Citypark und die Innenstadt attraktiv verbinden wird. Hinter dem Europark hier gibt es etwa die Schnellbahn, die in fünf Minuten in der Innenstadt ist. Ich erinnere mich auch, als ich noch in Graz war, und es beim Murpark geheißen hat, dass eine Straßenbahn nicht über eine Bundesstraße fahren kann – und doch tut sie es mittlerweile schon lange. Man muss sich manchmal trauen, zu träumen.

Aber so eine Entwicklung kann nur auf Kosten der Innenstädte verlaufen.
Ich hoffe, dass es die Innenstadt nicht trifft, aber es wird die B-Lagen treffen.

Die B-Lagen betreffen aber ebenfalls die Innenstädte. In Wien funktioniert einen Favoritenstraße noch, in Graz die Annenstraße schon lange nicht mehr und die Händlerbereiche in der Herrengasse werden immer kleiner. Gibt es neue Plätze in der Innenstadt für Lebensmittelhandel?
Absolut. Man muss immer schauen, dass Menschen in den Innenstädten leben. Und wenn sie dort leben, brauchen sie auch Lebensmittel. Darauf haben wir immer geachtet und bestes Beispiel dafür ist in Graz der Eurospar im Kastner & Öhler, ein Standort, den wir im Übrigen auch ausbauen werden.

Wie denn und vor allem wo?
Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber es wird toll werden, das kann ich Ihnen versprechen.

Ein anderes Match läuft zwischen Handelsketten und den Markenartiklern. Ist die Verlagerung der Marktmacht die wichtigste Motivation für immer stärkere Eigenmarken?
Wir lieben Markenartikel und sie bekommen den besten Platz bei uns. Wir haben aber vor 20 Jahren konsequent begonnen, eine Eigenmarkenpyramide aufzubauen – von supergünstigen Produkten bis zu Premiumprodukten. Wenn wir uns im Vollsortiment differenzieren wollen, braucht es diese Eigenmarken. Und wir behandeln die Eigenmarken wie eigenständige Marken. »Spar Vital« etwa war die Idee, gesunde Lebensmittel wie Hülsenfrüchte mit neuer Vermarktung zu fördern – und das hat eine tolle Umsatzsteigerung gebracht.

Es gibt einen Trend zu mehr Bio, zu mehr Regionalität, aber auch zum Veganismus. Wie schwierig ist es, all diese Trends zu beobachten und zu bedienen?
Es ist herausfordernd, aber es ist eine spannende und interessante Aufgabe. Es geht schließlich um unser Kerngeschäft: Menschen und Lebensmittel. Natürlich braucht es da auch besten Mitarbeiter, die ganz nahe an den großen Trends und den Menschen, also den Kunden, sind. Der ganz große Megatrend ist sicher, bewusster zu leben. Mit unserer Schwerpunktsetzung auf Qualität, Bio, Regionalität, und das quer durchs Sortiment, sind wir wohl Trendsetter im Lebensmittelhandel.

Foto: Andreas Hechenberger

Spar ist eine internationale Marke, die in den Niederlanden ihren Ursprung nahm. Wie stark ist die Vernetzung von Spar-Österreich mit der Spar-Zentrale?
Zunächst einmal ist wichtig, dass die Spar-Österreich-Gruppe den Sitz in Salzburg hat. Unsere Zentrale ist hier, wo wir gerade sitzen, und das Unternehmen gehört zehn österreichischen Familien. Wir leisten uns allerdings gemeinsam mit Spar-Organisationen in anderen Ländern die internationale Zentrale, um ein bisschen gemeinsam einzukaufen, die Markenrechte kontrolliert weiterzugeben und die Rahmenbedingungen für die Marke Spar klar zu definieren – vom Logo bis zum Ladenbau – bzw. um den Spar-Spirit zu pflegen.

Sie haben als Spar-Österreich 90.000 Arbeitnehmer und sind in acht Ländern aktiv. Gibt es weitere Pläne für die Internationalisierung?
Die zwei nächsten Regionen sind die Emilia-Romagna und die Lombardei in Italien. Die Emilia-Romagna ist so groß wie Kroatien und die Lombardei ist in puncto Kaufkraft und Einkommen größer als Österreich oder Ungarn. Da gibt es viel Potenzial und wir freuen uns darauf.

Spar gab es auch recht stark in Deutschland, wurde aber mittlerweile von Edeka einverleibt. Liegen die Markenrechte auch dort? Anders gefragt: Warum gibt es keinen Spar mehr in Deutschland?
Zuerst möchte ich festhalten: Spar Deutschland hat nichts mit Spar-Österreich zu tun. Spar-Deutschland war eine eigenständige und eigentlich eine tolle Firma, die 1953 gegründet wurde. Es handelte sich immer um ein Top-5-Unternehmen, aber vor mehr als 20 Jahren hat der Generationenwandel nicht funktioniert. Die Firma gelangte in die Hände von Spekulanten und wurde verkauft. Zunächst an Walmart, der aber Schiffbruch erlitt, und später an Intermarche, die ebenfalls scheiterten. Die Großhandelsaktivitäten wurden danach liquidiert, aber die Markenrechte wurden von Edeka gekauft, die sie nur noch für Spar-Express [Anmerkung: das sind vor allem die Spar-Tankstellenshops] verwendet. Die Spar-Kaufleute wurden zu Edeka-Kaufleuten. Ein Revival von Spar sehe ich eigentlich nicht, der deutsche Markt ist stark besetzt und braucht die neue Marke nicht.

Zu Spar-Österreich gehört auch Hervis. Was haben Sie mit dem Sporthändler vor?
Wir haben gesagt, wir müssen Hervis ein Stück weit neu ordnen. Im Sporthandelsmarkt ist viel Bewegung drin, nicht zuletzt an der Schnittstelle zur Digitalisierung. Wir haben das Management neu aufgestellt und haben begonnen, die Läden neu zu gestalten. Es wird ein Stück weit mehr in Richtung Sport und Mobilität gehen und ein Stück weit weniger in Richtung Textil und Mode. Das ist die neue Ausrichtung und unsere Zielsetzung ist auch als Sporthändler die Nummer Eins zu werden.

90.000 Arbeitnehmer davon 50.000 in Österreich machen Spar-Österreich zu einem deutlich größeren Arbeitgeber als etwa den gesamten Voestalpine-Konzern. Wie finden Sie Ihren Nachwuchs?
Wir sind menschfreundlich, modern, unkompliziert und stabil erfolgreich. Wir schaffen Lebensräume und stellen Umwelt, Menschen und Produkte in den Mittelpunkt unseres Tuns. Wir bilden in 23 Lehrberufen aus. Für uns ist es wichtig, Jobs mit Perspektive und Sinn anzubieten. Ich bin froh, dass tolle Leute aus vielen Kulturen für uns arbeiten und darf sagen, dass wir sicher auch deshalb viele gute Bewerbungen erhalten.

Wie ergeht es Spar bei der Anzahl der Bewerber um diese Lehrstellen?
Bewerber gibt es eigentlich viele, aber die Frage ist, was ist ein ernster Bewerber. Für 150 aufgenommene Lehrlinge in Wien benötigen wir manchmal 1.500 Bewerbungsgespräche. Die große Herausforderung ist, dass die jungen Menschen besser qualifiziert aus dem Schulsystem kommen müssten. Unsere Aufgabe ist es, eine persönliche Begleitung zu bieten sowie eine Ausbildung auf der Höhe der Zeit im technischen und kaufmännischen Bereich. Gerne würden wir in Österreich 300 Lehrlinge zusätzlich aufnehmen. Wir freuen uns über jede Bewerbung.

Herr Poppmeier, vielen Dank für das Gespräch!

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Fritz Poppmeier wurde 1965 in Graz geboren. Nach seinem Jusstudium trat er 1994 bei Spar ein und wurde 1999 Vorstand. Dort war er zuletzt für Logistik im Einzelhandelsvertrieb sowie für die Personalentwicklung des Unternehmens verantwortlich. Anfang 2021 folgte er auf Gerhard Drexel als neuer CEO des Lebensmittelkonzerns. Poppmeier wurde einer breiteren Öffentlichkeit bereits in den Neunzehnneunzigerjahren als Golfer bekannt und gewann 1993 das Gösser-Open-Turnier. Er lebt in Salzburg, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Die Spar Österreich-Gruppe ist das einzige österreichweit tätige Lebensmittelhandelsunternehmen, das zu 100 Prozent in österreichischem Besitz ist. Die Anteile befinden sich zu 93 Prozent im Besitz der Gründerfamilien Reisch, Drexel und Poppmeier, deren Handelsunternehmen sich 1970 zur heutigen Spar Österreichische Warenhandels-AG zusammenschlossen. Sieben Prozent sind im Besitz von Kaufleuten, die nach 1970 beigetreten sind. Zu Spar gehören die »SES-Einkaufszentren« und die Sportartikelhandelskette »Hervis«.   spar.at   ses-european.com

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Fazitgespräch, Fazit 174 (Juli 2021), Fotos: Andreas Hechenberger

 
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