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Green Business ist Big Business

| 29. Dezember 2021 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 179, Fazitthema

Foto: Adobe-Stock

Enorme Summen werden in Green-Tech-Unternehmen investiert. Das Ziel: Durch intelligente Technologie die geforderten Einschränkungen für den Klimaschutz hintanzuhalten. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Text von Johannes Roth

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Ein bezeichnendes Meme kursiert derzeit in den sozialen Medien. Es zeigt links Greta Thunberg und rechts das Porträt eines jungen Mannes. »Auf dem linken Bild sehen wir die Person des Jahres, Greta Thunberg. Sie ist berühmt, weil sie medienwirksam sagt, jemand müsse etwas zur Rettung des Planeten unternehmen. Auf dem rechten Bild sehen wir Boyan Slat, den 25-jährigen Erfinder und Gründer von »The Ocean Cleanup«, einer Organisation, die sich seit 2014 darum bemüht, die Ozeane vom Plastikmüll zu befreien und dazu natürliche Energie aus Wind und Wellen nutzt. Kaum jemand kennt ihn.« Das Meme bringt ein Dilemma unserer Zeit auf den Punkt: Auf der einen Seite sind diejenigen, die glauben, die Klimaveränderung ließe sich ohne größere Idee aufhalten. Man müsse in erster Linie Verzicht üben und alles werde wieder gut. Einschränkungen der individuellen Bequemlichkeit und Beschränkungen durch die Politik seien unabdingbar, um die drohende »Klimakatastrophe« aufzuhalten. Dem gegenüber steht eine Legion an Technikern, Forschern und Erfindern, die aktiv dazu beitragen, die schädlichen Einflüsse des Menschen auf die Umwelt zu minimieren. Sie suchen und finden neue Möglichkeiten der Energiegewinnung, Plastikvermeidung und CO2-Reduktion, sie lösen Umweltverschmutzungsprobleme und entwickeln effiziente, umweltfreundliche Technologien, die mittelfristig eben jene ersetzen, die derzeit – noch – dazu beitragen, den Klimawandel zu beschleunigen.
Es ist eine grundsätzliche Frage, an der sich die Geister scheiden: Soll man, um die Umwelt zu schützen, eher Verzicht auf Konsum, Technologie und Bequemlichkeit üben oder soll man auf Weiterentwicklung, Technologie und Einfallsreichtum setzen, um die gefürchtete Erwärmung der Atmosphäre hintanzuhalten? Reicht es, an Freitagen die Schule zu schwänzen und in den Ferien in die USA zu segeln, um mit möglichst grimmigem Gesichtsausdruck hochrangige Politiker anzublaffen, oder bedarf es doch etwas mehr Weitblick und Anstrengung?

Europäischer Green Deal
Um die Klimaziele zu erreichen, wird man sich jedenfalls sehr ins Zeug legen müssen. Mitte des Jahrhunderts spätestens, also in 28 Jahren, muss es laut übereinstimmender, wissenschaftlich begründeter Meinung gelungen sein, den weltweiten CO2-Haushalt in den Griff zu bekommen. Heißt: Bis dahin soll der Übergang zu einer »modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft« geschaffen werden, die keine Netto-Treibhausgase mehr ausstößt, die ihr Wachstum von der Ressourcennutzung abkoppelt und »niemanden, weder Mensch noch Region, im Stich lässt«. So formuliert es zumindest die Europäische Kommission, die dem sog. »Europäischen Green Deal« Priorität einräumt. Sie lässt sich das auch durchaus etwas kosten: Ein Drittel der Investitionen aus dem Aufbaupaket »NextGenerationEU« und dem Siebenjahreshaushalt der EU mit einem Umfang von insgesamt 1,8 Billionen Euro fließe, so die Kommission, in den Green Deal. Der größte Teil fließt in die Erfindung, Etablierung und Implementierung sauberer Technologien. Während also zum Beispiel die »Fridays for Future«-Seite fordert, auf Flugreisen zu verzichten und Flüge ad infinitum zu verteuern, setzt die EU u. a. darauf, nachhaltige Kraftstoffgemische für Flugzeuge zu entwickeln und die Betankung mit diesen nachhaltigen Gemischen dann auch tatsächlich durchzusetzen. Natürlich mit einer zusätzlichen CO2-Bepreisung des Luftverkehrs, der sich ja bislang diesbezüglich über zahlreiche Ausnahmen freuen durfte.

Allerdings müssten diese Kraftstoffe erst erfunden werden. Ziel der EU ist es ja, die Emissionen von Pkw bis 2030 um 55 Prozent und die von Lkw um 50 Prozent zu senken, um 2035 nur mehr emissionsfreie Neuwagen zu haben. Nun ist dieses Ziel zwar hehr, seine Erreichbarkeit wird von Fachleuten aber angezweifelt. Hieße das doch, dass Verbrennungsmotoren – die derzeit noch Basis für einen in ganz Europa tragenden Industriezweig sind – in absehbarer Zeit völlig der Geschichte angehören werden. Darauf aber ist niemand vorbereitet. Zu viele Fragen sind ungeklärt. Ein Ansatz, dieses Dilemma zu lösen, besteht aus einer Art Kombinationstherapie: E-Mobilität auf der einen, nachhaltige Kraftstoffe auf der anderen Seite. So wäre den Verbrennungsmotoren zumindest eine Gnadenfrist gegeben, während der sie aber die Umwelt kaum oder gar nicht belasten.

Hoffnungsträger eFuels
Die Überzeugung, dass es diese Kombination unterschiedlicher Ansätze brauche, teilen zahlreiche Organisationen und Institutionen. Unter ihnen ist die eFuel Alliance. Wenn es darum gehe, den Verkehr zu dekarbonisieren, so die Alliance, dann würden Elektroautos allein für das 2030-Reduktionsziel nicht ausreichen. Im Gegenteil: »Der Vorstoß einiger Staaten, ab 2035 die Zulassung von Verbrennungsmotoren zu verbieten, erschwert die Erreichung der Klimaziele«, erklärt die Organisation.

Es sind auch Grazer Unternehmen und Unternehmer, die sich des Themas angenommen haben. Jürgen Roth, der Vorstandsvorsitzende der eFuel Alliance, ist eine treibende Kraft dahinter. »Es ist ein Fehler, einen ganzen Technologiezweig, in dem Europa führend ist, an andere Wirtschaftsräume, namentlich an China, abzugeben, anstatt ihn mit der Ausrichtung auf den Klimaschutz zu boosten«, erklärt Roth. Die, weil sie am Anfang steht, noch teure Technologie könne, wenn einmal genügend eFuels vorhanden sind, einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emmissionen leisten. Ebenfalls ein Grazer Unternehmen, die AVL, erforscht gerade im Rahmen eines Pilotversuches, inwieweit die Energieeffizienz von eFuels tatsächlich verbessert werden kann. Das Potenzial ist groß, eine Verbesserung um bis zu 37 Prozent wird angestrebt.

Das Engagement ist durchaus gerechtfertigt, zählt doch der Verkehrssektor bekanntermaßen zu den Hauptverursachern der Treibhausgasemissionen. Laut Umweltbundesamt ist der höchste Anteil an Emissionen auf den Straßenverkehr, insbesondere auf den Pkw-Verkehr zurückzuführen. Seit 1990 habe man im Verkehrssektor eine Zunahme der Treibhausgase um fast 75 Prozent verzeichnet, so das Umweltbundesamt. Handlungsbedarf scheint gegeben. Das mag auch mit der Entwicklung des Pendlerverkehrs zusammenhängen: Mehr als die Hälfte der 4,3 Millionen aktiv Erwerbstätigen arbeiten nicht in ihrer Wohngemeinde. In einer anderen Gemeinde ihres politischen Bezirkes arbeiten 18,3 Prozent. Ihnen gegenüber stehen 21,6 Prozent, die den Bezirk wechseln müssen, aber immerhin in ihrem Bundesland bleiben, 13,4 Prozent müssen das Bundesland wechseln, um ihrer Arbeit nachgehen zu können. Dazu kommen die Schülerinnen und Schüler: Zwei Drittel müssen ihre Gemeinde wechseln, besonders hoch ist der Anteil der Auspendlerinnen und Auspendler unter den Schülern in Niederösterreich und dem Burgenland.

Die Öffis können die 
Individualmotorisierung nicht ersetzen
Diese Zahlen sind insofern relevant für jede Klimaschutzdiskussion, als sie den Handlungsbedarf und eine relative Ohnmacht verdeutlichen. Denn mit dem Öffi-Angebot allein lassen sich weder am Land noch in der Stadt solche Massen kaum bewegen, nicht einmal mit einem Klimaschutzticket. Der Individualverkehr, der sich – noch – auf Verbrennungsmotoren stützt, ist eine schlichte Notwendigkeit für Millionen von Menschen. Um dieses Faktum zu ändern, müsste man die Strukturen grundsätzlich ändern. Eine Kraftanstrengung, die – abgesehen von einem breiten gesellschaftlichen Konsens – wesentlich mehr Zeit benötigen würde, als bis zur Erreichung der Klimaziele 2030 noch zur Verfügung steht. Bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen um zumindest 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden, der Anteil erneuerbarer Energien auf 32 Prozent des Endverbrauchs erhöht und die Energieeffizienz um 32,5 Prozent verbessert werden. Wer, wie die Europäische Kommission bis zum Jahr 2035 benzin- und dieselgetriebene Pkw und Lkw völlig verbieten will, agiert hier an der Lebensrealität der Bevölkerung vorbei. Ganz abgesehen davon, dass darüber hinaus viele Fragen offen sind – eine davon ist die Frage des Restwertes für Verbrennungsmotor-getriebene Fahrzeuge. Das Investment in alternative Antriebsformen muss also zwangsläufig mit einem Investment in alternative – synthetische – Treibstoffe einhergehen. Aber auch eFuels allein werden die Treibhausgasemission nicht im notwendigen Maß reduzieren; sie sind aber ein gutes Beispiel dafür, wie sehr der Fokus auf technologische Möglichkeiten gegenüber der reinen Verbotspolitik gerichtet werden sollte. Diese Erkenntnis ist in Österreich – und hier vor allem in der Steiermark – schon seit geraumer Zeit fester Bestandteil jedes politischen Bestrebens, klimaschonende Maßnahmen zu setzen. Schon 2005 wurde der sogenannte »Green Tech Cluster« gegründet, ein Netzwerk von damals 80, heute 250 Unternehmen, die sich der Energiegewinnung und -verarbeitung durch alternative Technologien verschrieben haben. Und das durchaus mit Erfolg: Jede fünfte Kilowattstunde grünen Stroms wird weltweit mittels Wasserkraftturbinen erzeugt, die ihren Ursprung im sogenannten »Green Valley« haben. Der Fünf-Jahresplan des Clusters (2020 bis 2025) sieht vor, Kooperationen mit einem Volumen von 100 Millionen Euro mitzuinitiieren, 1.000 zusätzliche Green Tech-Forschende und -Entwickelnde für den Standort zu gewinnen und weitere 5.000 Beschäftigte in den Unternehmen zu erreichen.

Grüne Technik und ihr Milliardenpotenzial
Green Tech ist also nicht »nur« ein ökologischer, sondern auch ein bedeutender ökonomischer Faktor. Wer sich auf der Website des Clusters die Solutions ansieht, an denen derzeit gearbeitet wird, dem wird schnell klar, dass »Green Innovation« hier nicht wie anders ein bloßes Lippenbekenntnis ist, sondern hundertfach gelebtes Engagement. Dessen Antrieb ist offenbar weniger ökologischer Idealismus als vielmehr auch die Hoffnung auf ökonomischem Erfolg. Die Liste der angeführten Projekte der Clusterunternehmen zeigt aber auch, wie groß das Potenzial der steirischen Innovationen für die Umwelt tatsächlich ist. Nimmt man allein das oben angeführte Beispiel der Zukunft der Mobilität, so eröffnet ein näherer Blick auf das Portfolio der Green-Valley-Unternehmen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, eine überraschende Vielfalt an Perspektiven: Angefangen mit Biotreibstoff über den Klassiker E-Mobilität bis hin zu Grünem Wasserstoff, Karosserieleichtbau und diverser Mobilitätsdienstleistungen.

Die ökonomischen Hoffnungen, die sich mit dem Investment in Green Technologies verknüpfen, sind indes durchaus gerechtfertigt, wie zahlreiche Beispiele belegen. Eines davon ist die Blue Minds Company GmbH, das Unternehmen von Ex-Bundeskanzler Christian Kern und seiner Frau Eveline Steinberger-Kern. Kern und seine Gesellschafter haben sich ganz dem Investment in grüne Technologien verschrieben, das gerade Bilanz für das Jahr 2020 gelegt hat: 2018 betrug der Gewinnvortrag noch rund 97.000 Euro, 2019 konnte man schon rund 300.000 Euro in der Firmenkasse lassen – vergangenes Jahr stieg der Bilanzgewinn des Unternehmens um mehr als das Doppelte auf fast 800.000 Euro. (Die Blue Company Holding, an der die GmbH des Ex-Kanzlers und seiner Frau 53,3 Prozent hält und die den Kern der GmbH bildet, steht laut Bilanz (Stichtag 31.12.2019) mit einem dezenten Bilanzverlust von knapp 50.000 Euro, dem jedoch ein Eigenkapital von über einer Million Euro gegenübersteht, noch relativ am Anfang.) Weniger prominent, dafür umso eindrucksvoller belegt die steirische Crowdfunding-Plattform »Green Rocket« den Glauben von Investoren und Kleinanlegern an die Zukunftschancen grüner, nachhaltiger Technologien. Die Plattform vermeldet Rekord um Rekord; der jüngste brachte dem Start-up AVILOO, das sich mit innovativen Batterietests für gebrauchte Elektrofahrzeuge beschäftigt, 1,25 Millionen Euro Investment in nur zehn Tagen. Green Rocket ermöglicht Investments ab 250 Euro und verspricht Zinsen bis zu acht Prozent – entsprechende Risikobereitschaft vorausgesetzt natürlich. Der Branchenmix jener Unternehmen, die – laut Green Rocket – über die Plattform bereits erfolgreich Investoren gesucht und gefunden haben, sind durchwegs gemischt: Die Bandbreite reicht von schwimmenden marinen Solarsystemen auf den Malediven (Investitionsvolumen über Green Rocket heuer: 1.000.000 Euro) über Multi-Use-Bikes (300.000 Euro investiert) bis zu CO2-effizienten Biokunststofflösungen (400.000 Euro investiert). Die Investoren sind so bunt gemischt wie das Branchenportfolio: Studenten, die an die Sache glauben, sind hier ebenso zu finden wie Akademiker, Beamte oder institutionelle Anleger.

Greentech befeuert die Start-up-Szene
Viele von ihnen hoffen auf einen gewinnbringenden Exit, wie er heuer der Salzburger E-Mobility-Firma has.to.be gelungen ist: Das Unternehmen durfte sich vor wenigen Tagen über ein Übernahmeangebot in Höhe von 250 Millionen Euro freuen – der Einsatz und das Engagement des Teams, das seit dem Gründungsjahr 2013 auf 120 Mitarbeiter angewachsen ist, hat sich bezahlt gemacht. Es beschäftigt sich mit Services und Tools rund um Ladestationen – ein so attraktives Geschäftsmodell, dass nicht nur Unternehmen wie Volkswagen frühzeitig in has.to.be investiert hatten, sondern nun eben auch Chargepoint, ein Dienstleister, der Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellt. Dank dem nicht unumstrittenen Handel mit CO2-Zertifikaten sollte zumindest in der Theorie in den kommenden Jahren noch mehr Geld zur Verfügung stehen, um grüne Technologien zu fördern und zu fordern. Der Handel wurde im Rahmen der jüngsten Steuerreform ja auch für die Bereiche Verkehr und Gebäude möglich gemacht. Die Idee ist, dass CO2-intensive Geschäftszweige als eine Art »Strafsteuer« Zertifikate aus einem limitierten Pool erwerben müssen. Vereinfacht gesagt: Je mehr CO2 in die Luft geblasen wird, desto knapper wird die Ressource Zertifikat, die nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage dann im Preis steigen müsste. Das sollte die Verursacher dazu motivieren, CO2-vermeidende Technologien einzusetzen, um sich die teuren »Verschmutzungsrechte« zu ersparen. Auf europäischer Ebene und in der Industrie ist dieser Handel über das sogenannte Emission Trading System (ETS) längst Business as usual, auf nationaler Ebene muss das System erst geschaffen werden. Fest steht zunächst der Preis: Wer eine Tonne CO2 verursacht, soll mit 30 Euro belastet werden. Vorerst. Denn es ist damit zu rechnen, dass sich der Preis für eine Tonne CO2 in den kommenden Jahren deutlich nach oben bewegen wird – die Energieunternehmen und Öllieferanten werden die steigenden Preise selbstverständlich an den Konsumenten weitergeben.

Billiger wird’s nicht
Spürbare Auswirkungen wird das also auf die Bezieher von »unsauberer« Energie haben – die Spritpreise werden weiter steigen, ebenso die Energiekosten für alle, die immer noch mit Gas oder Öl heizen. Das dadurch eingenommene Geld soll umverteilt werden – über den Klimabonus und das Klimaticket, aber auch durch großzügig geförderte Technologien. Allein für die Umrüstung auf Photovoltaikanlagen stehen laut »Der Standard« heuer 132 Millionen Euro zur Verfügung. Zumindest am Anfang also werden weite Teile der Bevölkerung stärker ent- als belastet. Irgendwann aber wird das Pendel in die andere Richtung ausschlagen. Die Umrüstung auf neue Heizanlagen wird Hauseigentümer und Mieter teuer zu stehen kommen, ebenso Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind. Bleibt zu hoffen, dass man rechtzeitig genug die zahlreichen Innovationen auf dem Gebiet des Klimaschutzes zur Marktreife bringt und sie so implementiert, dass die ehrgeizigen Klimaziele tatsächlich erreicht werden.

Denn wenn nicht, stehen in absehbarer Zeit Millionen Menschen vor der Erkenntnis, dass sie die schmalen finanziellen Freiräume, die kalte Progression und Covid-bedingte Abgaben ihnen gelassen haben, in einen Klimaschutz investiert haben werden, der aus Asien und den USA systematisch desavouiert wurde …

Fazitthema Fazit 179 (Jänner 2022), Foto: Adobe-Stock

 
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