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Landmarken

| 27. Oktober 2016 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 127, Kunst und Kultur

Foto: Gabriele Croppi

Gabriele Croppi, der 1974 in Italien geborene Fotograf, gilt heute als einer der spannendsten Künstler seines Landes. In seinen Bildern zeigen sich Einflüsse von Malerei, klassischer Fotografie und Film. Unter den zahlreichen Auszeichnungen, die er erhielt, sticht etwa der »Golden Camera Award« für die Photoserie des Jahres 2013 hervor.

Kontraste, Stimmungen, Lichteinfall, Perspektiven, all das überlässt der Italiener nicht dem Zufall. Seine Bilder sind vielmehr sorgsame Inszenierungen der urbanen »Landschaft« zwischen Architektur und Öffentlichem Raum, die Croppi seit Jahren fasziniert. Jeder weiß, wie die Freiheitsstatue, der Eiffelturm oder das Guggenheim Museum aussehen. Wie sie Croppi in seinen Bildern in Szene setzt, hat man diese und andere urbane Landmarken noch nie gesehen.

Mit »Metaphysics of the Urban Landscape« zeigt das Atelier Jungwirth ab 2. November erstmals in Österreich eine Ausstellung, die zuvor unter anderem in Düsseldorf, in Angkor und in verschiedenen italienischen Städten mit großem Erfolg präsentiert wurde. Die Vernissage findet am 29. Oktober um 11 Uhr im Beisein des Künstlers statt.

::: Hier können Sie den Text online im Printlayout lesen: LINK

Gabriele Croppi
2.11.2016 bis 28.1.2017
DI–FR 11–17, SA 11–16
Atelier Jungwirth
8010 Graz, Opernring 12
atelierjungwirth.com

Alles Kultur, Fazit 127 (November 2016) – Foto: Gabriele Croppi

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