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FazitOnline

Die Nervosität vor dem Tag der Abrechnung

| 22. Mai 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 53

»Ihr Asylanten, und besonders jene unter euch, die uns auf der Tasche liegen, die kriminell sind und sich nicht integrieren wollen. Ihr könnt euch bei Brüssel herzlich bedanken. Bedanken dafür, dass die EU eine Richtlinie herausgegeben hat, die unsere Asylgesetze massiv aufweicht und damit euch Asylanten Tür und Tor nach Österreich öffnet. Dafür, dass mit dieser Richtlinie auch alle eure Verwandten das Recht haben, zu uns zu kommen. Dafür, dass ihr mit dieser Richtlinie bereits sechs Monate nachdem ihr eingewandert seid, bei uns arbeiten dürft. Und dafür, dass diese Richtlinie uns Steuerzahler verpflichtet, an euch Zahlungen in Höhe der Sozialhilfe zu leisten …«

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Zur Lage (18)

| 22. Mai 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 53, Zur Lage

Über eine neue Zeitung, über Sitzungen, über Projekte und ein wenig über Stiftungen.

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Europäische Union startet neue mehrsprachige Medienplattform

| 21. Mai 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 53, Webwatch

Das Projekt „Presseurop“ ist auf Initiative der Europäischen Kommission entstanden und wird von vier Magazinen mit Erfahrung im Bereich der internationalen Presserevue betreut (Courier International aus Frankreich, Internazionale aus Italien, Forum aus Polen und Courier internacional aus Portugal). Presseurop wird unabhänigig und von Journalisten aus ganz Europa zusammengestellt. Aus Österreich wurde die Tageszeitung „Der Standard“ als Projektpartner ausgewählt.

www.presseurop.eu/de
Täglich in zehn europäischen Sprachen aktuell.

Urlaub oder kein Urlaub, das ist nicht die Frage!

| 25. April 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 52

»Kann man in diesem fremdenfeindlichen Land noch ruhigen Gewissens Urlaub machen?« fragt der österreichische Journalist Florian Klenk in einem Artikel für das Magazin der Süddeutschen Zeitung (online unter www.florianklenk.com). Natürlich darf man angesichts der Erfolge der Rechtspopulisten in Kärnten eine solche Frage stellen. Vielleicht sollte man das sogar. Ein Journalist jedenfalls. Und der in vielerlei Braunschattierungen gefärbte Besuch Klenks im kärntnerischen Großkirchheim beim dortigen BZÖ-Bürgermeister Peter Suntinger zeigt deutlich auf, dass dieses »posthaiderische Kärnten« zumindest »anders« tickt.

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Zur Lage (17)

| 25. April 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 52, Zur Lage

Über die Dinge, die uns zu Grazern machen und schon wieder viel zu viel über den ORF.

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Neue Webseite der ÖVP setzt auf Web2.0 und obamaeskes Design

| 24. April 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 52, Webwatch

Am 15. April hat die Bundes ÖVP ihren Webauftritt erneuer. Das Büroteam rund um Gerhard Loub hat passable Arbeit geleistet. Das Design ist aufgeräumt und übersichtlich, erinnert etwas an Barack Obamas Webauftritte und bietet Zugriff auf alle „Online-Kanäle“ der Volkspartei. Schade nur, dass bei der ÖVP in Wien offenbar niemand auf Apple arbeitet. Untr diesem Betriebssystem funktioniert (noch) nicht alles, wie es Geschäftsführer Fritz Kaltenegger wohl gerne hätte. Insgesamt jedenfalls eine Verbesserung.

Alles neu schon im April.
Unter www.oevp.at kann man die ganze Welt der ÖVP jetzt neu ersurfen.

Zur Lage (16)

| 25. März 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 51, Zur Lage

Über was Neues im Internet, über die Netzgemeinde und über Armin Wolf.

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Ein ganz neues Magazin mit seiner 51. Ausgabe

| 24. März 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 51

Liebe Leserin, lieber Leser! Seit 2004 gibt es unser Magazin. Gestartet haben wir als »Win«, nach einigen Turbulenzen änderten wir dann unseren Namen auf »WM«. Und so kennen Sie uns nun schon seit 50 Ausgaben. Wir waren nie ganz glücklich mit unserem Namen. Nicht, dass wir nicht gerne mit »Weltmeistern« in Verbindung gebracht würden, aber zum Einen wäre das dann etwas zu weit gegriffen und zum Anderen war der Name im gesamten Team immer nur »zweite Wahl«. Alleine wie oft Herausgeberkollege und Anzeigenleiter Horst Futterer sich am Telefon beim Abheben hat geärgert, keinen »runden Namen« verwenden zu können, hätte eine Änderung mehr als gerechtfertigt. weiterlesen

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