Zur Lage (24)
Christian Klepej | 20. Dezember 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 59, Zur Lage
Über die Finanzkatastrophe der Woche, über BZÖ, FPK und FPÖ, über Kärnten, die Grünen und nichts über den Klimawandel.
Von der Ohnmacht der eigenen Position
Christian Klepej | 25. November 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 58
Liest man in den diversen Webforen der österreichischen Tageszeitungen Postings zu Artikeln über die kosovarische Asylbewerberin Arigona Zogaj muß man abgebrüht sein. Zum Einen unglaubliche Gehässigkeiten über dieses in Österreich mittlerweile heimisch gewordene Mädchen. Zum Anderen um nichts weniger hasserfüllte Wortmeldungen über die »jede Menschlichkeit vermissen lassende« Innenministerin. Standard-Kolumnist Hans Rauscher entblödete sich etwa nicht, in Maria Fekters Augen »menschenverachtende Züge« zu orten. Auch nur der Versuch, sich einen möglichst differenzierten Zugang zur Thematik anzueignen, wird einem beinahe verunmöglicht.
Zur Lage (23)
Christian Klepej | 25. November 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 58, Zur Lage
Über Kabarett und Politik, über einen Radweg, über Marken und Logos und über die Europäische Union.
weiterlesen
Die Party ist vorbei
Johannes Tandl | 25. Oktober 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 57
Wenn Landeshauptmann Franz Voves von der SPÖ und sein Stellvertreter Hermann Schützenhöfer von der ÖVP ihre eigenen Ankündigungen ernst nehmen, droht dem Land ein Sturm, der uns die seinerzeitigen Proteste gegen die schwarz-blauen Reformen wie ein laues Mailüfterl erscheinen lassen wird. Im Jahr 2010 müssen 350 Millionen Euro eingespart werden. Selbst wenn man jene 300 Millionen, die für die Regierungsmitglieder als „Ermessensausgaben“ so etwas wie die Legitimation vor den hilfesuchenden Bürgern darstellen, zur Gänze streicht, fehlen also immer noch gut 50 Millionen Euro.
Zur Lage (22)
Christian Klepej | 25. Oktober 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 57, Zur Lage
Über steirische Krapfen, über Exminister und die Unschuldsvermutung sowie nichts über Florian Klenk.
Politik in der Busspur
Christian Klepej | 25. September 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 56
Erinnern Sie sich noch an den Supermarkteinbruch, bei dem der auf frischer Tat ertappte Täter durch einen Schuss von einem (oder zwei) Polizisten getötet wurde? Das ist mittlerweile beinahe zwei Monate her, und medial kräht kein Hahn mehr danach. Nur einen Tag nach dieser Geschichte ist im ORF eine Sondersendung gelaufen, in der Experten und Journalisten sich überschlugen in ihren »Expertisen«, was alles falsch gelaufen und wer dafür verantwortlich zu machen sei. Falter-Aufdecker Florian Klenk etwa hat sich berufen gefühlt, zu wissen, dass die beiden Polizisten schon mit dem Begehen des Merkurmarktes den schwerwiegendsten Fehler gemacht hätten. Warum hätten diese nicht vor dem Supermarkt gewartet, bis Verstärkung eingetroffen wäre oder bis die im Markt übrigens nur vermuteten Einbrecher herausgekommen wären?
Zur Lage (21)
Christian Klepej | 25. September 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 56, Zur Lage
Über Frankreichs Westen und Österreichs Süden, über den Wechsel, über Pflanzen und über die Bundestagswahl.
Der Webwatch im Monat Oktober
Redaktion | 25. September 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Webwatch
Heimische Journalisten setzten verstärkt auf Microblogging
Als Armin Wolf seinen Account beim Microblogging-Dienst „Twitter“ freischaltete, wurde er binnen weniger Wochen zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Twitterer. Derzeit liegt er bei über 8000 sogenannten „followern“, also Benutzern, die sein 140-Zeichen-Nachrichtenangebot abonniert haben. Nun machen es ihm immer mehr österreichische Journalisten nach. Der Wiener Gerald Bäck hat unter www.baeck.at eine Übersicht österreichischer Journalisten veröffentlicht. Einige davon haben wir hier für Sie zusammengestellt:
Martin Bluenau (FM4): @martinblumenau, Dominic Heinzl (noch ATV): @dominichainzl, Nina Koren (Kleine): @ninahoren, Robert Misik: @misik, Ernst Sittinger (Kleine): @ErnstSittinger, Sahsa Walleczek: @SashaWalleczek, Armin Wolf (ORF): @ArminWolf
www.twitter.com
Armin Wolf und bald wohl auch seine Vertretung bei der Zib2 wollen verstärkt die Zuschauer via Twitter in die Sendungsgestaltung einbauen.
Poladroid erweckt das Sofortbild wieder zum Leben
Erinnen Sie sich noch an die Polaroid-Sofortbilder. Ein österreichischer Unternehmer möchte die hoffnungslos veraltete Technologie wieder marktfähig machen. Ihre Digitalfotos können Sie schon jetzt, mit dem kleinen wie kostenlosen Programm „Poladroid“, zumindest optisch in polaroidartige Bilder verzaubern. Die Software ist leicht installiert, läuft auf PC wie auch am Mac und ist noch einfacher zu bedienen. Damit können Sie beim nächsten Familienfotoschauen durchaus Eindruck machen.
www.poladroid.net
Ein kleines Programm macht aus Ihren Digitalfotos Bilder im Polaroid-Stil.
Eines der ersten Politweblogs feiert seinen fünften Geburtstag
Seit mehr als fünf Jahren ist die Webseite des Gleisdorfer Bürgermeisters Christoph Stark online. Damit gehört er zu den erfahrensten Politbloggern in Österreich. Beinahe täglich füttert er das „Netztagebuch“ mit seinen Aktivitäten, seinen Erfahrungen und auch Problemen als Bürgermeister der oststeirischen Stadt. Der Kontakt mit dem „Leser“ kommt dabei nicht zu kurz: Man kann Kommentare abgeben und so mit dem Stadtchef direkt in Kontakt treten. Dieser Bürgermeister hat das Netz verstanden.
www.christoph-stark.at
Eines der ersten österreichischen Politblogs und täglich aktuell.
Wer zahlt wirklich für die Krise?
Johannes Tandl | 25. Juli 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 55
Haben Sie eine Idee, um wie viele Stunden Sie letzte Woche mehr oder weniger gearbeitet haben als in der Woche davor? Ich für meinen Teil habe keine Ahnung. Aber ich nehme an, die Differenz bewegt sich in einem Bereich von zwei bis fünf Stunden. Und – ohne den Lehrern zu nahe treten zu wollen – die sollte einem halbwegs fleißigen Menschen wahrscheinlich gar nicht auffallen. Keine Sorge, ich arbeite auch nicht lieber als Sie. Ich würde jedoch eine marginale Verlängerung der Wochenarbeitszeit gerne in Kauf nehmen, wenn im Gegenzug dafür vernünftige Unternehmenszahlen bzw. die Sicherheit des Arbeitsplatzes gewährleistet wären.
Zur Lage (20)
Christian Klepej | 25. Juli 2009 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 55, Zur Lage
Über eine österreichische Mehlspeise, über ein Wort, wenig über Landespolitik und über das Denken.
« zurü — weiter »













