Bildung als Grundstock für eine erfolgreiche Karriere
Redaktion | 24. September 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Allgemein
Wer sich auf hohem Niveau weiterbilden will, sollte den 4. August nicht versäumen. Die Köpfe der International Business School Styria, Bernd Schilcher, KarlHeinz Dernoscheg, Markus Tomaschitz und Klaus Kersten, informieren in einer hochkarätig besetzten Informationsveranstaltung über ihre Ausbildungsprogramme.
Bildung ist oft gleichbedeutend mit beruflichem Erfolg. Nicht umsonst sagt man: „Man lernt nie aus.“ Die International Business School Styria hat sich ganz diesem Motto verschrieben und bietet drei hochqualifizierte und anspruchsvolle Ausbildungen an. Vom International Business Assistant über das MSc Programm „European Project and Public Management“ bis hin zum postgradualen MBA Programm bietet die International Business School Styria alles, was das Bildungsherz begehrt. Dabei greift man auf sieben Jahre Erfahrung zurück, die durch die Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten und Fach hochschulen noch weiter aufge wertet wird.
MSc European Project & Public Management
Im „MSc European Project & Public Management“ Programm dreht sich alles um die Entwicklung und Implementierung von hochqualitativen europäischen Projekten. In drei Semestern erlernen die Studenten in Zusammenarbeit mit der FH Joanneum jene Qualifikationen, die als Projektmanager für europäische Projekte unumgänglich sind. Um an diesem Programm teilnehmen zu können, sollte man ein Hochschulstudium abgeschlossen haben und ein Jahr Berufserfahrung mitbringen. In besonderen Fällen ist jedoch auch eine Aufnahme ohne Hochschulstudium, aber mit fünf Jahren Berufserfahrung möglich. Das Studium kann berufsbegleitend absolviert werden.
International Business Assistant
Auch der International Business Assistant hat sich der Internationalität verschrieben. Als International Business Assistant ist man für die Herausforderungen am internationalen Markt perfekt gerüstet. Im Mittelpunkt steht die sprachliche Ausbildung. Die führenden Wirtschaftssprachen der Europäischen Union, Englisch, Italienisch und wahlweise Französisch oder Spanisch, werden unterrichtet und führen zu einem Abschluss mit internationalen Sprachzertifikaten. Auch hier ist sowohl ein Vollzeit als auch ein berufsbegleitendes Studium vorgesehen. Das Programm dauert zwölf Monate (zehn Monate in Vollzeit) und richtet sich an Personen mit Matura, die sich für eine internationale Geschäftstätigkeit entwickeln wollen.
Flaggschiff: MBA-Programm
Das Flaggschiff der IBSS ist jedoch das MBAProgramm, das gemeinsam mit der CLU University in Kalifornien ausgearbeitet wurde. Mit dieser Ausbildung werden die Teilnehmer darauf vorbereitet, innovative und ver antwortungsbewusste Manager zu werden. Das Studium findet kombiniert in Graz und in Kalifornien in einem Blended Learning Format statt. Enthalten ist auch ein zweiwöchiges Sommerprogramm in Thousand Oaks, Kalifornien, mit zusätzlichen Events wie Gastvorträgen, Firmenbesuchen und Case studies.
Informationen
Im Herbst beginnen die neuen Semester der drei Ausbildungszweige. Nährere Informationen finden Sie unter:
www.ibss.co.at per E-Mail: office@ibss.co.at oder unter der Telefonnummer 0316 844 600 – 0
Fazit Ausgabe Oktober 2010
Redaktion | 21. September 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 66, Print-Ausgaben
Seit heute ist das neue Fazit für Sie erhältlich. Die Oktoberausgabe widmet sich dem Thema »Wahl! Viel Lärmen um Nichts?«
Keine paar Monate, ohne dass die Regierungschefs der 20 größten Staaten der Erde sich nicht irgendwo zum Problemlösen versammeln. Globale Probleme erfordern globale Lösungen. Da kommt man sich als Wähler, der am 26. September in der Steiermark wählt, wie ein kleiner Wurm vor …
::: In Kürze auch online verfügbar
Die Grünen laden zum Speeddating
Michael Neumayr | 8. September 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Allgemein
Wollten Sie schon immer mal ein Date mit der grünen Politprominenz haben? Dann erfüllt sich am Samstag, 11. September, Ihr Lebenstraum. Da steht nämlich ab 20 Uhr im Hotel Wiesler das Grüne Speeddating auf dem Programm.
Romantisch dürfte es aber nicht werden. Nur fünf Minuten darf ein Date mit Werner Kogler, Lisa Rücker oder Karl Öllinger dauern, zu kurz für ein echtes Gespräch, aber so manche bissige Frage dürfte Platz haben. Es geht dabei ohnehin weniger um die Anbahnung einer romantischen Beziehung, vielmehr dürften die Politiker auf eine kurzfristige Romanze bis zum Wahltag aus sein.
VP-Klubobmann Drexler fordert ein Bündnis aller Parteien
Michael Neumayr | 4. September 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Allgemein
VP-Klubobmann wünscht sich nach der Wahl eine grundsätzliche Übereinkunft aller im Landtag vertretenen Parteien. Dabei sollen die wesentlichsten Programmpunkte für die nächste Legislaturperiode festgelegt werden.
Grundlage der Idee sei eine unzureichende Zusammenarbeit mit der SPÖ, für die Drexler Landeshauptmann Franz Voves verantwortlich macht.
Besonderes Augenmerk will Drexler dabei auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch eine Energieoffensive, die Mindestsicherung und die Transparenzdatenbank, einer mobilen Pflegeoffensive, einem steiermarkweiten Bettelverbot und einer Verwaltungsreform legen.
Die Inhalte seien jedoch verhandelbar, wobei die Transparenzdatenbank der ÖVP besonders wichtig sei, erklärte Drexler in einem Pressegespräch am Samstag. In die Verhandlungen will Drexler sowohl FPÖ als auch KPÖ einbeziehen. „Die Landespolitik tut gut daran sich zusammenzureißen,“ war Drexler überzeugt.
Schönen Sommer!
Redaktion | 5. August 2010 | 1 Kommentar
Kategorie: Allgemein
Wir dürfen all unseren Leserinnen und Lesern sowie allen Geschäftspartnern und Freuden einen schönen und erholsamen Sommer wünschen!
Die nächste Fazitausgabe (Nr. 66, Oktober 2010) erscheint am 21. September.
Größte Finanzkrise und platteste Ausrede
Christian Klepej | 5. August 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Editorial, Fazit 65
Laut einer Umfrage des Imas-Instituts sprechen sich 73 Prozent der Österreicher für mehr direkte Demokratie aus. Andreas Unterberger etwa sieht das »Ende der Politikerklasse« erreicht. Von einer veritablen Krise der Vertretungsdemokratie kann man wohl – und das schon seit Jahren – sprechen. In diesem Zusammenhang wurde hier schon einige Male auf die Pflicht der Parteien hingewiesen, weiterlesen
Politicks August 2010
Johannes Tandl | 5. August 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 65, Politicks
Steuerdiskussion: Wo Reichensteuer drauf steht, ist Mittelstands-Belastung drinnen!
Trotz zahlreicher Nachfragen der Journalisten waren bisher weder SPÖ-Parteichef Bundeskanzler Werner Faymann noch sein sich bereits im Wahlkampf befindlicher steirischer SPÖ-Vorsitzender Franz Voves bereit, genau darzulegen, was unter Reichensteuern zu verstehen ist, wie eine Vermögenszuwachssteuer beschaffen sein soll und wie die neue Grundsteuer. weiterlesen
Die Herausforderung
Michael Thurm | 5. August 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 65, Fazitgespräch
Hermann Schützenhöfer fordert den Landeshauptmann heraus, um die ÖVP nach fünf Jahren wieder als stärkste Kraft zu etablieren, gleichzeitig ist die steirische Landtagswahl im September auch eine Herausforderung für den Landeshauptmann-Stellvertreter. Trotz zahlreicher Probleme von Franz Voves und der SPÖ führt diese in den Umfragen. Das Gespräch führten Michael Thurm und Johannes Tandl.
::: Interview als PDF: Download
Fazitgespräch, Fazit 65 (August 2010)
Zur Lage (30)
Christian Klepej | 5. August 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 65, Zur Lage
Über die Bundesregierung, über ein Fest in Wien, über die Ministerin der Justiz und die Relevanz von Wahlen sowie über Gelsen.
Phonosophicum (August 2010)
Peter Stalder | 5. August 2010 | Keine Kommentare
Kategorie: Fazit 65, Phonosophicum
Ein echter Brummer Was macht eigentlich ein aktiver (also mit einer Endstufe versehener) Subwoofer? In erster Linie nimmt er dem Verstärker/AV-Receiver Arbeit im Tiefbassbereich ab, und deren Endstufen freuen sich über diesen weniger Leistung kostenden Job und bedanken sich mit einem Qualitätssprung in Richtung Gesamtperformance. Darüber hinaus sorgt der Subwoofer – je nach Gehäuse und verbauter Wattleistung – aufgrund seines Tiefeneinsatzes für ein größeres Volumen, einen höheren Gesamtpegel und eine verlustfreie Auflösung niedrigster Frequenzen. weiterlesen
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